Aktuelles

Aktuelles aus dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Berlin


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Publikumswahl des PSD ZukunftsPreis hat begonnen - Wählen Sie mit!

Mittwoch, 21. September 2016

Der Wünschewagen nimmt am PSD ZukunftsPreis 2016 teil. Bis zum 10. Oktober 2016 kann jeder Besucher auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.psd-zukunftspreis.de täglich und ohne Angaben persönlicher Daten für den Wünschewagen stimmen.

Der Wünschewagen ist ein umgebauter Krankenwagen, der Menschen mit einer geringen Lebenserwartung einen letzten Wunsch erfüllt. Das Projekt finanziert sich vollständig aus Spenden. Weder den Fahrgästen noch der Begleitperson entstehen Kosten für die Wunscherfüllung. Seit dem 01. Juli 2016 ist der Wünschewagen auch auf Berlins Straßen unterwegs und konnte schon drei Wünsche erfüllen. Öffnet externen Link in neuem FensterDie erste Wunschfahrt des Berliner Wünschewagens führte an die Ostsee. Olaf und Claudia hatten dort vor acht Jahren ihre Flitterwochen verbracht und wollten den Ort noch ein letztes Mal besuchen.

Die PSD Genossenschaftsbank fördert mit dem Preis gesellschaftliches Engagement in Berlin und Brandenburg mit insgesamt 50.000 Euro. Die Bewerbungen reichen von Obdachlosenhilfen, Flüchtlingsinitiativen, Mittagstischen bis hin zu Umweltbildungs- und Recyclingprojekten. Dem Gewinner des Wettbewerbs winken bis zu 8.000 Euro. Bitte helfen Sie mit und Öffnet externen Link in neuem Fensterstimmen Sie für den Wünschewagen ab, damit wir auch in Zukunft noch viele weitere Wünsche erfüllen können.


Nationales Aktionsbündnis Wiederbelebung startet am Brandenburger Tor

Montag, 19. September 2016

Zu Beginn der vierten „Woche der Wiederbelebung“ startete am 19. September 2016 das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Als Bündnispartner beteiligte der ASB sich an der prominent besetzten Auftaktveranstaltung unter dem Motto „Prüfen, Rufen, Drücken“ auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin. Ziel des NAWIB ist es, das Wissen über Laienreanimation in Deutschland zu erhöhen und zu zeigen: Wiederbelebung ist ganz einfach, jeder kann Leben retten.

„Es ist einfacher als du denkst“, richtete Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sich an die 100 Schülerinnen und Schüler auf dem Pariser Platz. Diese übten angeleitet von Tutoren acht Minuten Laienreanimation. Tutor Tobias Ahrens, Fachreferent Fort- und Ausbildung beim ASB RV Berlin-Nordwest e.V. weiß: „Es ist der Laie, auf den es ankommt. Ziel ist es, dass Erste Hilfe in der Schule unterrichtet wird, nach dem Vorbild der Skandinavischen Länder.“

Wie wichtig Erste Hilfe und Wiederbelebung im Notfall sind, machte Podiumsgast Dr. Marcus Kreutz, stellvertretender ASB-Bundesgeschäftsführer deutlich und wies auch auf die Berlin Schockt-App hin: „Jeder sollte wissen, was im Notfall zu tun ist. Erste Hilfe und Wiederbelebung sind wichtig. Im Alltag, beim Sport, in der Freizeitgestaltung -  es kann jederzeit passieren, dass schnelle Hilfe gefordert ist. Hier kann auch die Notfall-App des ASB Berlin „Berlin Schockt“ helfen, die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Notarztes zu überbrücken.“

Mehr Informationen zum NAWIB auf www.wiederbelebung.de.

Zur Medieninformation auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.asb.de


Herzlichen Glückwunsch - 33 Jahre AG Maske

Montag, 19. September 2016

Heute vor 33 Jahren - es war auch ein Montag - wurde die AG Maske, das ASB-Team für Realistische Notfalldarstellung (RND) in Berlin von Itta Vollnhals gegründet. Seitdem richtet die AG Maske mit ehrenamtlichen Hobbymaskenbildnern und engagierten Darstellern Notfallvorsorgeübungen im Rahmen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes aus. Bei Krankenhausübungen im  Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales etwa bereitet die AG Maske auf einen Massenanfall von Verletzten bspw. nach einem Verkehrsunfall vor und testet die Übungskräfte auf Herz und Nieren. Herzlichen Dank für dieses wichtige Engagement und herzlichen Glückwunsch!


Erste Hilfe kann jeder

Samstag, 10. September 2016

Erste Hilfe rettet Leben – daran erinnert heute der Internationale Tag der Ersten Hilfe. Und Erste Hilfe kann jeder. Aber immer noch leisten zu wenige Menschen in Deutschland Erste Hilfe. „Bei einem plötzlichen Herzstillstand starten nur 17 Prozent der umstehenden Menschen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, sagt Michael Sonntag, Referent für Notfallausbildung beim ASB-Bundesverband. Beim ASB kann man überall in Berlin seine Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen, damit man im Notfall weiß, was zu tun ist: www.asb-berlin.de/erste_hilfe_ausbildung_berlin/erste_hilfe_bezirke.html.

Und mehr. Die Berlin Schockt-App informiert außerdem über die Standorte von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) - auch Schockgeber oder kurz Defi genannt. Der Einsatz eines AED kann im Herznotfall Leben retten. Auch Laien können das selbsterklärende AED sicher und einfach bedienen und damit die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken. Hier können sie die Berlin Schockt-App kostenfrei laden: www.berlin-schockt.de/mitmachen/app-download/


„PROTECT - Im Notfall für Berlin“ ist online

Dienstag, 30. August 2016

PROTECT gibt es jetzt auch online. Die Arbeitsgruppe will das Wissen der Berlinerinnen und Berliner zum Bevölkerungsschutz steigern, das freiwillige Engagement im Katastrophenschutz fördern und Menschen für ein Engagement im Katastrophenschutz begeistern.

Am 29. Januar 2016 unterzeichnete ASB-Landesverband Berlin die Kooperationsvereinbarung der Berliner Arbeitsgemeinschaft „PROTECT – Im Notfall für Berlin“. Der Gründung vorausgegangen war eine einjährige Vorbereitungszeit mit regelmäßigen Treffen zur konkreten Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Neben dem ASB-Landesverband Berlin e.V. sind dabei: die Berliner Feuerwehr, Landesfeuerwehrverband Berlin e.V. (LVFF), inkl. Freiwillige Feuerwehren Berlin; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (THW); Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Berliner Rotes Kreuz (DRK); Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Berlin (JUH) und der Malteser Hilfsdienst e.V. im Erzbistum Berlin (MHD).

Mehr Informationen finden Sie auf der neuen Website: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.protect-berlin.org und auf Facebook Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.facebook.com/proBerlin/




Nächster FSj-Jahrgang startet im September – noch zwei Plätze frei

Donnerstag, 18. August 2016

Anderen helfen, sich weiter entwickeln, Einblicke in das Berufsleben gewinnen – das sind wichtige Motive für junge Menschen, sich nach der Schule für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu entscheiden. Am 1. September 2016 startet der neue FSJ-Jahrgang beim ASB Berlin. Zwei Plätze sind noch frei.

„Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Ich habe dadurch viele andere Seiten an mir entdeckt“, sagt Isabelle. Sie hat im vergangenen Jahr ein FSJ in der ASB-Hugenottenhofkita Berlin geleistet. Insgesamt  37 jungen Menschen hat der Träger ASB Berlin des Jahrgangs 2015/16 eine Einsatzstelle beim ASB oder in einer anderen Organisation vermittelt und sie in 25 Seminartagen pädagogisch begleitet. Die Freiwilligen engagierten sich in der Erste-Hilfe-Ausbildung, der Altenpflege, der Arbeit mit physisch und psychisch beeinträchtigten Menschen, im Krankentransport oder in Kitas, Schülerläden oder Kinderhorten.

Für den Jahrgang 2016/17 sind noch zwei Plätze zu vergeben – in der Altenpflege in Berlin-Steglitz und in einer Kita in Berlin-Tempelhof. Bewerbungen nimmt das Referat Freiwilligendienste gern per E-Mail an fsj(at)asb-berlin.de entgegen.

Mehr Informationen und den Bewerbungsbogen finden Sie hier: www.asb-berlin.de/mitmachen_helfen/fsj.html


Michael Lomb ist neuer Landesgeschäftsführer

Montag, 11. Juli 2016

Am Freitag, den 1. Juli 2016, hat Michael Lomb seinen Dienst als Landesgeschäftsführer des ASB Landesverband Berlin e.V. angetreten. Der 56-jährige Diplom Sozialpädagoge und Master im Gesundheits- und Sozialmanagement, folgt damit auf Dr. Jutta Anna Kleber, die nach viereinhalbjähriger Amtszeit zum ASB nach Falkensee wechselte.

 „Wir freuen uns, mit Michael Lomb einen Nachfolger gewonnen zu haben, der sein berufliches und persönliches Engagement den Menschen widmet. Er hat den Rettungsdienst von der Pike auf gelernt, Kinder- und Jugendhilfe sowie Pflegeeinrichtungen kompetent aufgebaut und geführt. Wir sind überzeugt, dass er unsere erfolgreiche Arbeit als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation für die Zukunft weiter stärken, neue Bereiche entwickeln und den ASB Berlin weiter voranbringen wird", begründet der ASB-Landesvorsitzende Uwe Grünhagen die Entscheidung des Vorstands.

Michael Lomb ist gebürtiger Hesse und war zuvor Geschäftsführer eines großen Berliner Pflegedienstes und Vorstandsmitglied einer Stiftung. „Ich bedanke mich beim Landesvorstand für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die gemeinsame Arbeit zum Wohle der uns anvertrauten Menschen. Die Vielfalt, Kompetenz und das leidenschaftliche Engagement im ASB Berlin sind unser Plus!“, sagte Michael Lomb zu seinem Amtsantritt.

Der ASB Berlin heißt Michael Lomb herzlich willkommen!

Der ASB in Berlin
Der ASB wurde 1888 in Berlin gegründet. Als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen. Mehr als 52.000 Menschen unterstützen den ASB Berlin durch ihre Mitgliedschaft. Mehr als 1.600 Berlinerinnen und Berliner engagieren sich ehrenamtlich im ASB. Vom Rettungsdienst und Krankentransport, der Flüchtlingshilfe über den Katastrophenschutz bis zu Hilfen für Senioren und der Kinder- und Jugendhilfe engagiert sich der ASB in allen Bereichen der Daseinsfürsorge in Berlin.

Kontakt ASB-Pressestelle: Melanie Rohrmann, Tel. (030) 21307-122, E-Mail: m.rohrmann@asb-berlin.de, Internet: www.asb-berlin.de, www.facebook.com/ASBinBerlin


Neuer Intensivtransporthubschrauber für die Berliner Luftrettung

Dienstag, 05. Juli 2016

Am 4. Juli 2016 hat die DRF Luftrettung an der Berliner Station auf dem Dach des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb) einen Hubschrauber der neuesten Generation in Betrieb genommen. Ab sofort fliegt „Christoph Berlin“ mit einer Maschine des Typs H 145. Als einziger Hubschrauber der Hauptstadt ist „Christoph Berlin“ täglich rund um die Uhr einsatzbereit. Die medizinische Besatzung stellt die ASB-Rettungsdienst Berlin gGmbH.

„Wir freuen uns, dass die Bevölkerung Berlins bei der schnellen Rettung aus der Luft künftig auf diesen hochmodernen Hubschrauber zählen kann. Die medizinische Versorgung der Region wird davon profitieren“, sagte Innensenator Frank Henkel bei der gemeinsamen Besichtigung des neuen „Christoph Berlin“ auf dem Hangar des ukb.  

Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung erklärte die Vorteile des neuen Hubschraubertyps: „Im vergangenen Jahr haben wir als erste Luftrettungsorganisation weltweit den neuen Hubschraubertyp H 145 in Betrieb genommen. Dieser Typ ist für nächtliche Rettungseinsätze mit Nachtsichtgeräten optimal geeignet. Auch die medizinische Ausstattung der H 145 ist hochmodern. Wir sind sehr stolz, dass wir diesen Hubschraubertyp ab heute auch in der Bundeshauptstadt einsetzen.“

„Christoph Berlin“ ist am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) stationiert. Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb, sieht einen weiteren wichtigen Pluspunkt für die Anwohner: „Der geringere Geräuschpegel der H 145 ist in einer dicht besiedelten Großstadt wie Berlin ein wichtiger Pluspunkt. Schon bei der Einweihung des Dachhangars hatten wir den Anwohnern versprochen, dass nach Möglichkeit  immer der modernste und damit geräuschärmste Hubschrauber eingesetzt wird. Dank unseres Partners DRF Luftrettung, der für die Hubschraubergestellung verantwortlich ist, konnten wir bis heute immer Wort halten.“

Uwe Grünhagen, Landesvorsitzender des Arbeiter-Samariter-Bunds Berlin und ASB-Landesgeschäftsführer Michael Lomb nutzten ebenfalls die Gelegenheit, sich gemeinsam mit den Partnern vor Ort ein Bild von der neuen Maschine zu machen. „Als langjähriger Partner der DRF Luftrettung und des ukb stellt der ASB-Rettungsdienst u.a. die Rettungsassistenten der Hubschrauberbesatzung. Ein Team von hochqualifizierten Mitarbeitern leistet an 7 Tagen /24 Stunden - unterstützt von modernster Technik - schnelle und zuverlässige Hilfe bei Notfällen oder dem Transport von Schwerstkranken. Gerne setzen wir unsere Kompetenzen, gemeinsam mit unseren Partnern von der DRF Luftrettung und des ukb bei Versorgung der Bevölkerung im Land Berlin und darüber hinaus ein“, so Michael Lomb.

Der neue „Christoph Berlin“ ist leistungsstärker als die Vorläufermodelle und bietet dank des ummantelten Heckrotors mehr Sicherheit im Einsatz. Auch die Funk- und Navigationsanlagen wurden neu entwickelt: Beispielsweise werden alle wichtigen Flugdaten auf großen Displays angezeigt. Eine Besonderheit der H 145 ist das vollkommen neu gestaltete medizinische Innenraumkonzept, an dessen Entwicklung die DRF Luftrettung beteiligt war. Unter anderem wurde die Trage von links nach rechts platziert, um der Besatzung ergonomischeres und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Die Sitze der Besatzungsmitglieder können gedreht und an verschiedenen Stellen der Kabine positioniert werden. Damit können sich Notarzt und Rettungsassistent optimal auf die Anforderungen jedes einzelnen Patienten einstellen.

Quelle: DRF Luftrettung


Berlins erster Wünschewagen geht in Dienst

Freitag, 01. Juli 2016

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Berlin präsentierte am Donnerstag, den 30. Juni im KOSMOS Berlins ersten Wünschewagen. Der umgebaute Krankenwagen erfüllt – ab sofort – Menschen mit einer geringen verbleibenden Lebenserwartung einen letzten Wunsch.

„Wir freuen uns sehr, dass es zum Start des Projekts bereits zwei Wunschanfragen gibt“, sagte Steffen Kühn, Projektleiter Wünschewagen Berlin. Ein Mann wolle noch einmal an die Ostsee fahren, und ein anderer Schwerkranker würde gerne das Santiano-Konzert in der Waldbühne besuchen. Die Wunschfahrt an die Ostsee werde voraussichtlich bereits in den kommenden Tagen erfüllt werden. „Grundsätzlich versuchen wir, wirklich jeden Wunsch zu erfüllen“, betonte Kühn.

Gemeinsam mit Förderern, Partnern und befreundeten ASB Verbänden feierte der ASB Berlin den Start des langfristig geplanten Projekts. „Ich freue mich sehr darüber, nach monatelange Arbeit, heute den Wünschewagen zu präsentieren und möchte allen Beteiligten für ihre Zeit und Mühen danken“, sagte Dr. Jutta A. Kleber, bis zum 30. Juni Geschäftsführerin des ASB Berlin. „Der Wünschewagen bringt Tage der Freude und Momente der Erfüllung“, so Kleber weiter, „und bereichert so auch ein Leben, das bald zu Ende geht.“ Er helfe Sehnsüchte zu verwirklichen, wenn Menschen das Zuhause oder die medizinische Einrichtung ohne fachgerechte Unterstützung nicht mehr verlassen könnten.

Unter den Gästen im KOSMOS war auch der ASB RV Ruhr. Die Essener Kollegen hatten das Projekt vor zwei Jahren in Deutschland überhaupt erst ins Leben gerufen. Auch Wünschewagen-Teams aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen folgten der Einladung des ASB Berlin. In diesen Ländern rollt der Wagen bereits oder wird in Kürze starten. Einige Verbände brachten ihre Wünschewagen gleich mit nach Berlin. Insgesamt versammelten sich vier Fahrzeuge vor dem KOSMOS.
„Ich möchte dem ASB Berlin danken, dass er das Engagement und die Kraft aufgebracht hat, sich an diesem Gemeinschaftsprojekt im ASB zu beteiligen“, sagte Dr. Marcus Kreutz, stellvertretender Bundesgeschäftsführer des ASB Bundesverbandes. „Auch wir als Bundesverband haben unsere Unterstützung bei der Umsetzung angeboten – und tun dies weiterhin. Denn wir sind überzeugt, dass das Projekt unserem Credo „Wir helfen hier und jetzt“ voll und ganz entspricht.

Kreutz dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern und wünschte dem Berliner Wünschewagen „alles Gute und stets eine sichere Fahrt – wo immer ihn die verschiedenen Aufgaben auch hinbringen mögen.“
Es handelt sich beim Wünschewagen um ein Projekt auf Ehrenamtsinitiative des ASB Deutschland und ist in Berlin getragen von der ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH.

Mehr Informationen zum ASB Wünschewagen gibt es unter www.wünschewagen.de und www.facebook.com/wuenschewagen.

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Ansprechpartner für Presseanfragen: Julian Thiel E-Mail: j.thiel@asb-berlin.de Telefon: 0176 / 211 900 45 Telefax: 030 / 2 13 07 - 119 Internet: www.asb-berlin.de

Kontakt:
Projektkoordinationsstelle:
ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH
c/o Sana Klinikum Lichtenberg
Fanningerstr. 32
10365 Berlin
Tel.: 030 – 41 72 98 00
Fax: 030 – 39 80 70 05
E-Mail: wünschewagen@asb-berlin.de    

Unterstützen Sie den Wünschewagen und spenden Sie einen Wunsch.
www.wünschewagen.de
ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH
Verwendungszweck: Wünschewagen
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE02 1002 0500 0001 1292 01
BIC: BFSWDE33BER


Auf Wiedersehen! Ein herzliches Dankeschön der ASB-Landesgeschäftsführerin

Donnerstag, 30. Juni 2016

Liebe Samariterinnen und Samariter,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute melde ich mich ein letztes Mal an dieser Stelle. Ich verabschiede mich von Ihnen und danke Ihnen herzlich für die viereinhalb Jahre konstruktiver Zusammenarbeit und erfolgreicher Synergien. Wir haben gemeinsam viel aufgebaut. Wir können stolz sein! Andere können auf diesem Fundament - mit Ihrer fortgesetzten Unterstützung - wunderbar weiter bauen.

Ich habe meine Kraft und Kompetenz sehr gerne dem ASB in Berlin zur Verfügung gestellt. Der ASB Berlin ist in allen seinen verschiedenen Facetten ein außergewöhnlicher Verband – im Hauptamt und im Ehrenamt. Eine überdurchschnittliche Motivation verbindet diese beiden Gruppen. Es war mir eine durchgehend große Freude und Befriedigung, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ich habe in jeder Entwicklungsphase unserer Anstrengungen versucht, Ihnen den jeweils bestmöglichen Rahmen für Ihre Arbeit zu geben. Da ich mir aber persönlich für meine eigene Arbeit einen anderen als den jetzigen Rahmen wünsche, werde ich zukünftig den ASB Falkensee unterstützen. Dem ASB Landesvorstand Berlin danke ich, dass er der Aufhebung meines Vertrags zugestimmt hat. Diese Entscheidungen lagen weit vor den Medienberichten, die den ASB Berlin in den letzten Wochen beschäftigt haben.

Pressefreiheit gehört zu den höchsten Gütern unserer globalisierten Gesellschaft. Aber, wie wir in den letzten Wochen erfahren mussten, gerät diese manchmal zu dem, wogegen sie eigentlich angetreten war: sie klärt nicht auf, sondern geht verantwortungslos mit ihrer Meinungsmacht um. Seit der Aufklärung ist die Leitidee unserer Identität die Wahrung der persönlichen Integrität und der Schutz der Unversehrtheit. Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck lehrt uns immer aufs Neue, dass Freiheit nur gelingt, wenn sie nicht als Freiheit von Verantwortung, sondern als Freiheit zur (eigenen) Verantwortung verstanden und gelebt wird.

Der ASB Berlin hat sich u.A. auch in der Flüchtlingskrise im Haupt- und im Ehrenamt mit sehr viel Engagement den erforderlichen Aufgaben gestellt. Ich wünsche dem ASB eine weiterhin gute und organische Entwicklung in Berlin - getragen vom Geiste unseres Verbandes, der uneitlen Hilfsbereitschaft. Um diese immer wieder neu zu ringen, haben wir uns als Samariterinnen und Samariter selbst verpflichtet. Auch Rückschläge bringen uns voran. Ihnen persönlich wünsche ich weiterhin die Bereitschaft, sich für unsere jetzigen und alle zukünftigen Zielgruppen zu engagieren. Schenken Sie meinen Nachfolgern Ihr Vertrauen und last but not least: Bleiben Sie gesund!

Ihre

Dr. Jutta Anna Kleber



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