Aktuelles

Aktuelles aus dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Berlin


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Olivers letzte Fahrt an die Ostesee

Montag, 20. Februar 2017

An diesem Wochenende hat das ASB-Wünschewagen Team die zweite Wunschfahrt in diesem Jahr absolviert. Gemeinsam mit dem an einem Hirntumor erkrankten Oliver, seiner Frau und seinen beiden Kindern fuhren die ehrenamtlichen Helfer, Mandy Herrmann, Till Meißner und Stefan Panther ins Ostseebad Nienhagen. Dort verbrachten alle zwei wunderschöne Tage am Wasser. Bei einem Spaziergang an der Ostsee blühte Oliver richtig auf und lächelte so zufrieden wie er es schon lange nicht mehr getan hat.

Nach einer wirklich erholsamen Nacht und einem guten Frühstück ging es über Plau am See, wo Oliver lange Zeit eine Reha Klinik besuchte und einem Zwischenstopp an einer Straußen-Farm zurück nach Berlin.


Freizug der ASB-Notunterkunft in der Glienicker Straße

Mittwoch, 15. Februar 2017

Berlin, 16. Februar 2016: Heute wurde die ASB-Notunterkunft in der Turnhalle der “Oberschule an der Dahme” in der Glienicker Straße freigezogen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) wurde am 26. November 2015 vom Berliner Senat beauftragt, die Halle zu betreiben. Während der letzten fünfzehn Monate fanden gleichzeitig bis zu 420 Menschen in der Turnhalle eine Unterkunft. Insgesamt lebten über 1.000 Menschen in der Halle. 

Die verbleibenden rund 50 Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft werden in die neu eröffnete Gemeinschaftsunterkunft im Tempohome Gerlinger Straße 21 in Berlin-Buckow einziehen. Der ASB begleitet den Umzug. „Wir haben ein hohes Interesse, dass die Bewohner der Turnhalle in der Glienicker Straße gut untergebracht werden“, sagt Steffen Zobel, Geschäftsführer der ASB Nothilfe Berlin gGmbH. 

„Wir sind gemeinsam mit ihnen erste Integrationsschritte in ihrem Wohnumfeld gegangen. Angefangen bei der Schul- und Kitaunterbringung, über Patenschaften bis hin zur Wahrnehmung von Angeboten von Bürgerinitiativen“, so Zobel. Leider könne dieser Weg nicht fortgesetzt werden, da in diesem Sozialraum keine adäquate Unterkunft zur Verfügung stehe. 

Um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, suchte der ASB frühzeitig den Kontakt zum neuen Betreiber. Zobel: „Wir stellen Hintergrundinformationen zu Familienzusammenhängen, zu Schulbesuchen der Kinder und allgemeinen organisatorischen Fragen bereit. Uns ist sehr wichtig, dass unsere Bewohner einen möglichst guten Start in der neuen Unterkunft haben.“

„Es war immer unser Ziel“, erklärt André Fritsche, der scheidende Heimleiter, „unsere Bewohner vergessen zu lassen, wo sie eigentlich sind.“ Fritsche und sein Team organisierten in Kooperation mit dem Köpenicker Sportverein Ajax und dem Stadtteilzentrum Campus Kiezspindel in der Köllnischen Vorstadt Fußballturniere, Straßenfeste, Workshops und Begegnungsmöglichkeiten. 

Die ASB Nothilfe Berlin gGmbH bedankt sich ausdrücklich bei allen Akteuren und den zahlreichen Ehrenamtlichen für ihre herausragende Unterstützung und Geduld. Der Dank richtet sich insbesondere an Politik und Verwaltung in Treptow-Köpenick, die Sportfreunde von Ajax und an den Polizeiabschnitt 66 für die gute Zusammenarbeit.


ASB unterstützt die Notfallrettung in Berlin mit einem weiteren Rettungswagen

Mittwoch, 08. Februar 2017

Die ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH unterstützt seit dem 1. Februar 2017 die Notfallrettung in Berlin mit einem zusätzlichen Rettungswagen, welcher auf der Rettungswache in der Ferdinand-Schultze-Straße in Hohenschönhausen stationiert ist. Der RTW steht an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr der Leitstelle der Berliner Feuerwehr für Alarmierungen zur Verfügung. Bereits in den ersten Tagen wurde das Fahrzeug durchschnittlich 15 Mal am Tag in der Notfallrettung benötigt und beweist die Notwendigkeit weiterer Rettungswagen in Berlin.

Dies spiegelt sich auch in der Beauftragung eines weiteren Standortes durch die zuständige Senatsverwaltung für Inneres und Sport wieder – schon zum 1. Juni 2017 wird die ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH am DRK Klinikum Köpenick einen weiteren RTW in Dienst stellen. Mit diesem RTW wird die ASB Rettungsdienst Berlin gGmbh innerhalb von zwei Jahren ihren Anteil in der Berliner Notfallrettung von einem auf sechs Fahrzeuge erhöhen können. Steffen Kühn, Leiter Rettungsdienst dankt allen Beschäftigten und Verantwortlichen: „Ohne euer Engagement und euer Vertrauen in den letzten Monaten und Jahren, auch in strukturell notwendige Veränderungen, wäre ein solches Wachstum nicht möglich gewesen. Wir gemeinsam sind in der Lage, die Notfallrettung in Berlin künftig mitzugestalten, mitzuprägen und dafür zu sorgen, dass der ASB in Berlin auch weiterhin als sozial verantwortungsvoller und zuverlässiger Partner wahrgenommen wird!


Erster Schulsanitätsdienst an der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli gestartet

Montag, 23. Januar 2017

In der Mensa der Gemeinschaftsschule auf dem Rütli Campus gab es am 20. Januar 2017 eine Premiere zu feiern. Die ersten acht Schulsanitäter wurden vor versammelter Schülerschaft offiziell in Dienst gestellt. Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) Berlin hatte die acht Pioniere seit Mai 2016 in 50 teils außerhalb der Schulzeit stattfindenden Unterrichtsstunden ausgebildet und verlieh Ihnen feierlich die Schulsanitäter/innen-Urkunden zur bestandenen Ausbildung. Es ist gleichzeitig der erste Schulsanitätsdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Berlin.

Schulleiterin Cordula Heckmann gratulierte den Schülerinnen und Schülern zur bestandenen Ausbildung: „Ich finde es super, wenn unsere Schülerinnen und Schüler etwas lernen, was über die Schule hinausgeht, und sich für die Gesellschaft einsetzen. Wegen unseres 2012 gestarteten gemeinsamen Projekts `Samariter Interkulturell´ zur kultursensiblen Ersten Hilfe wussten wir, dass wir im ASB Berlin einen guten Partner haben.“

Der stellvertretende Landesvorsitzende Detlef Kühn freute sich über den erfolgreichen Start des ersten ASB-Schulsanitätsdienstes in Berlin und lobte die wegweisende Zusammenarbeit an der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli: „Im Schulterschluss haben wir gemeinsam ein tolles Projekt auf den Weg gebracht. Ich gratuliere den acht Schulsanitätern herzlich zur bestandenen Prüfung und unserer Ausbilderin Natalie Engel zur erfolgreich gestarteten Schulsanitätsdienstausbildung. Ich freue mich über den großen Zuspruch zu dem Projekt: die sieben nächsten Schülerinnen und Schüler stehen kurz vor der Prüfung zum Schulsanitäter und 35 weitere stehen bereits auf der Warteliste für den nächsten Lehrgang.“

Die Landesjugendvorsitzende Tanja Möller bedankte sich noch einmal ganz herzlich für das große Engagement der Schülerinnen und Schüler, die viele Stunden auch außerhalb der Schulzeit an den Wochenenden in die Ausbildung investiert haben.

„Ich fand das Angebot zum Schulsanitäter interessanter als Fußballspielen oder die anderen AG´s. Außerdem fand ich das Arbeiten im Team sehr gut, dadurch habe ich Mitschüler kennen gelernt, die ich vorher nicht kannte“, sagte Rana (16). Und Aya (15) erklärte: „Ich komme ursprünglich aus Ägypten und bin nun seit 3 ½ Jahren in Deutschland. Durch die Revolution in Ägypten gab es viele Verletzte, das hat in mir den Wunsch geweckt, Menschen in Not zu helfen. Deswegen habe ich mich für den Schulsanitätsdienst entschieden. Außerdem hoffe ich, dass es mir hilft, Medizin zu studieren.“ Ihr neu erlerntes Wissen wendete Aya bereits vor dem Ausbildungsabschluss an. Als in einem Friseur Salon ein Mann das Bewusstsein verlor, half sie mit einer Herzdruckmassage bis der Rettungswagen kam.

Gut zu wissen, dass auf dem Campus Rütli mit den neuen Schulsanitätern ab sofort Hilfe zur Stelle ist, wenn Sie gebraucht wird.

Fotos: ASB Berlin / J. Döhrmann


Großzügige Spende für Notunterkünfte

Montag, 23. Januar 2017

Das Unternehmen Levi Strauss & Co. spendete 1800 Kisten mit Kleidung, Schuhen, Unterwäsche und Accessoires an Berliner Notunterkünfte. Der geschätzte Marktwert beläuft sich auf 800.000 bis eine Million Euro. Die Kisten wurden am Samstag mit vier Lastern angeliefert und von freiwilligen Helfern in den Kellerräumen des ehemaligen Rathauses Wilmersdorf verstaut.

Das Gebäude bietet genug Platz für die Lagerung der Ware. Von hier aus werden auch andere Berliner Flüchtlingsunterkünfte versorgt werden. "Die ersten Bestellungen liegen schon vor", sagt Holger Michel, der Sprecher der ehrenamtlichen Helfer im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf.

Michel war es auch, der den Kontakt zu der gemeinnützige Logistikorganisation Innatura gGmbH hergestellt hatte. Innatura hat sich darauf spezialisiert, Sachspenden für soziale Zwecke zu vermitteln. Die ASB Nothilfe Berlin gGmbH, freut, sich das sie bei der Einlagerung helfen kann und bedankt sich bei allen Freiwilligen, die mitgeholfen haben.


Silvestereinsatz für Berlin

Donnerstag, 05. Januar 2017

Die Silvesternacht wird auch „heißeste Nacht des Jahres“ genannt. Ganz Berlin feiert und für die Berliner Feuerwehr ist es die Nacht mit dem höchsten Einsatzaufkommen. Zum Jahreswechsel 2016/2017 kam es zu 1.067 Rettungseinsätzen und 433 Bränden, häufig auf Balkonen durch verirrte Silvesterraketen. Der ASB unterstützte die Berliner Feuerwehr vielerorts im Regelrettungsdienst und auch den Einsatz des DRK am Brandenburger Tor bei der Welcome 2016/2017 Silvesterparty.

Der Öffnet externen Link in neuem FensterASB-Regionalverband Berlin-Nordwest war am Brandenburger Tor mit 28 Samariterinnen und Samaritern im Einsatz für Berlin. Der Öffnet externen Link in neuem FensterBetreuungsdienst des Katastrophenschutzes versorgte die Helferinnen und Helfer vor Ort und die neue Katastrophenschutzfachgruppe Technik und Sicherheit half beim Zeltaufbau und Stromlegen.

Mit zwei Rettungswagen (RTW) unterstützten 12 weitere Samariterinnen und Samariter von Nordwest die Berliner Feuerwehr in vier Schichten auf den Feuerwachen Spandau-Nord und Weißensee und arbeiteten 33 Alarme ab, 28 Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Öffnet externen Link in neuem FensterASB Regionalverband Berlin-Süd war mit sechs Samariterinnen und Samaritern und einem RTW auf der Feuerwache Tiergarten. Sie übernahmen 25 Alarme, davon 11 Transporte ins Krankenhaus. Vom ASB Regionalverband Berlin-Nordost unterstützten zwei Samariter mit einem RTW die Feuerwache Pankow. Der ASB Regionalverband Berlin-Südost war mit einem RTW für zwei Schichten auf der Feuerwache Tempelhof  bei 21 Alarmen im Einsatz, 12 Patienten mussten zur Weiterbehandlung in eine Klinik gebracht werden.

Die Katastrophenschutzfachgruppe Führung und Kommunikation unterstützte die Berliner Feuerwehr zudem mit dem Einsatzleitwagen 2, der bei einem Dachstuhlbrand in Berlin Mitte im Einsatz war, und zwei ASB-Fernmedern, die die Zentralbereitschaft Fernmeldedienste des DRK Landesverbandes Berlin bei der Einsatzführung zur Welcome 2016/2017 Silvesterparty auf Ihrer Leistelle in der Bachestr. unterstützten.


Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Freitag, 23. Dezember 2016

Die unbeschreibliche Tragödie am Breitscheidplatz überschattet unsere Tage. Dennoch möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns herzlich bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften, bei unseren Partnern und Unterstützern und bei den Berlinerinnen und Berlinern für ihr Engagement und ihre Hilfe zu bedanken. Ihnen allen wünschen wir ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.


Einsatz am Breitscheidplatz

Dienstag, 20. Dezember 2016

Der ASB Berlin ist in Trauer verbunden mit den Angehörigen der Opfer der Katastrophe am Breitscheidplatz.

Die Berliner Feuerwehr informierte den ASB-Katstrophenschutz gestern um 20:15 Uhr über die Spitzenalarmmeldeempfänger, dass es am Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg eine Gefahrenlage und ein Massenanfall von Verletzten gab. 32 Helferinnen und Helfer waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Der Betreuungsdienst versorgte die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort am Hardenbergplatz und später auch in der Friesenstraße. Die Helferinnen und Helfer vom Kriseninterventionsteam waren für die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) der Betroffenen vor Ort. Unsere Regionalverbände Nordwest und Nordost unterstützen die Berliner Feuerwehr auf den Rettungswachen im Regelrettungsdienst. Die Fachgruppe Führung und Kommunikation koordinierte den ASB-Einsatz.

„Angesichts der unbeschreiblichen Tragödie, die über die Menschen am Breitscheidplatz und Berlin hereingebrochen ist, fehlen die rechten Worte. Die Gedanken, unser Bitten und Hoffen gilt insbesondere den vielen Schwerverletzten, den Getöteten - vor allem aber auch deren Familien und Angehörigen. In dieser schweren Not ist es gut zu wissen, dass es Samariterinnen und Samariter gibt, die schnell und fachkundig Hilfe leisten. Unser Dank geht an alle Einsatzkräfte des ASB und auch der anderen (Hilfs-)Organisationen“, nimmt Michael Lomb, ASB-Landesgeschäftsführer Anteil.


Ein kunterbuntes Haus

Dienstag, 13. Dezember 2016

Das Haus der Familie in Berlin-Neukölln ist ein Treffpunkt für Familien aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern. Sie können sich dort kostenlos beraten lassen, Sportkurse machen oder im Familiencafé mit anderen Kindern und Eltern spielen.

„Gerade in den Wintermonaten ist die Nachfrage groß“, erklärt Nuran Kara, Leiterin des Hauses, „die Mütter holen ihre Kinder meist gegen Mittag aus der Kita ab und kommen dann zu uns.“ Doch seit einiger Zeit werde der Spielspaß durch abbröckelnde Farbe von den Wänden gebremst. Die Räume des Hauses hätten dringend einen neuen Anstrich gebraucht.

Der ASB-Wunschbaum, ein Projekt des ASB-Regionalverbandes Berlin-Süd, konnte hier helfen. Er erfüllt in der Adventszeit jeden Tag einen anderen Kinderwunsch. Am 8. Dezember wurde für das Haus der Familie der Wunsch nach neuer Farbe wahr: An einem Nachmittag wurden die Räume des Hauses in kunterbunten Farben gestrichen.

Weihnachtsfeier und Engagement verbunden

Tatkräftige Unterstützung gab es von 18 motivierten Mitarbeitern des Unternehmens HGST. Die Mitarbeiter waren für ihre Weihnachtsfeier ohnehin in Berlin und hatten über den Landesverband angefragt, wie sie ihren Besuch mit einem sozialen Engagement verknüpften könnten. Der Wunschbaum war die perfekte Gelegenheit.

Über die zusätzliche Hilfe und „den reibungslosen Ablauf“ freute sich vor allem Sophie Lautenbach, Ausbildungsleiterin beim ASB RV Süd, die den Einsatz im Haus der Familie koordinierte. „Ich bin positiv überrascht, wie gut und unkompliziert die Zusammenarbeit klappt.“


Medieninformation: ASB Nothilfe Berlin entlastet - Ergebnis der externen Wirtschaftsprüfung liegt vor

Donnerstag, 08. Dezember 2016

Berlin, 08. Dezember 2016 – Die Abrechnung der ASB Nothilfe Berlin gGmbH gegenüber dem Landesamt für Flüchtlinge (LAF), vormals Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) zum Betrieb der Notunterkunft Wilmersdorf erfolgte „grundsätzlich vereinbarungs- und ordnungsgemäß“. Das ergibt der Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte GmbH vom 22. November 2016. Dieser liegt zur Einsichtnahme in der ASB-Landesgeschäftsstelle vor.

„Wir freuen uns, dass die wertvolle Arbeit in unserer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Wilmersdorf vom Vorwurf angeblicher Abrechnungsunregelmäßigkeiten entlastet ist. Und wir bedanken uns bei den Freiwilligen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und bei der Geschäftsführung für ihre Loyalität, ihr Engagement und ihre Unterstützung.“ erklärt Uwe Grünhagen, Aufsichtsratsvorsitzender der ASB Nothilfe Berlin gGmbH.

Am 17. Mai 2016 beauftragte der Aufsichtsrat der ASB-Nothilfe Deloitte mit der Untersuchung der Kostenabrechnung der Notunterkunft Wilmersdorf in der Zeit vom 1. September 2015 bis 31. März 2016. Er reagierte damit auf die in der B.Z. am 13. Mai 2016 geäußerten Vorwürfe zu Unregelmäßigkeiten bei der Kostenabrechnung und kündigte eine schnelle und transparente Aufklärung an. Zwischenzeitlich sind alle Abrechnungen mit dem LAGeSo seit September 2015 auf Basis der tatsächlichen nachgewiesenen Kosten durchgeführt worden.  Spekulationen über Tricksereien im Rahmen einer Kostensatzabrechnung oder bei der Verwendung von Spendenmitteln haben sich damit erübrigt.

Kontakt für weitere Informationen:  
zu Händen des Aufsichtsrates, erreichbar über die Verwaltung 030-21307-0

Öffnet externen Link in neuem Fenster Die Pressemitteilung zum Download (PDF).



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