Aktuelles

Aktuelles aus dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Berlin


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Arbeitsgemeinschaft PROTECT gegründet

Dienstag, 02. Februar 2016

Am Freitag, den 29. Januar 2016 unterzeichnete ASB-Landesgeschäftsführerin Dr. Jutta Anna Kleber die Kooperationsvereinbarung der Berliner Arbeitsgemeinschaft „PROTECT – Im Notfall für Berlin“. Vor einem Jahr hatten sich die in Berlin aktiven Hilfsorganisationen auf Bitten der Senatsverwaltung für Inneres und Sport erstmalig zusammengesetzt. Seitdem überlegen sie in regelmäßigen Treffen, wie die konkrete Zusammenarbeit im Katastrophenschutz gestaltet werden kann. Entstanden ist die neu gegründete AG, die folgende Ziele verfolgt:

  • den Kenntnisstand der Bevölkerung zum Bevölkerungsschutz zu steigern,
  • Menschen, insbesondere der Bevölkerungsgruppen mit Zuwanderungshintergrund, den Zugang zur Hilfe im Notfall zu erleichtern,
  • das freiwillige Engagement im Katastrophenschutz zu fördern und die Nachwuchsgewinnung für die Organisationen der Mitglieder der AG zu unterstützen,
  • Weiterbildungs- und Integrationsmöglichkeiten im Rahmen des Katastrophenschutzes aufzuzeigen und neu zu schaffen und
  • gemeinsame Projekte zur Steigerung der Willkommenskultur und der interkulturellen Kompetenz im Rahmen des Katastrophenschutzes zu organisieren.

Neben dem ASB-Landesverband Berlin e.V. sind dabei: die Berliner Feuerwehr, Landesfeuerwehrverband Berlin e.V. (LVFF), inkl. Freiwillige Feuerwehren Berlin; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt (THW); Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Berliner Rotes Kreuz (DRK); Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Berlin (JUH) und der Malteser Hilfsdienst e.V. im Erzbistum Berlin (MHD).


Zwei Plätze in einer Pflege-WG in Neukölln frei

Montag, 18. Januar 2016

Seit Oktober 2015 bietet der ASB Berlin die Wohnmöglichkeit in einer Pflege-Wohngemeinschaft an. Gemeinsam mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern kann der tägliche Alltag besser gemeistert werden. Gleichzeitig erfahren alle Bewohner ganztägige, kompetente Pflege duch einen Pflegedienst. Aktuell sind in Neukölln zwei Plätze in einer Wohngemeinschaft frei. Weitere Wohngemeinschaften befindet sich in Lichtenberg, Neu-Hohenschönhausen, Wedding und Steglitz-Lichterfelde.

Interessenten für das Wohnen in den Wohngemeinschaften können sich bei Dr. Ulrich Sommerfeld, u.sommerfeld(at)asb-berlin.de, Tel. 030 21307-114 informieren.


Berlin Schockt stellt sich vor - Medientermin mit Olympiasieger Robert Harting und dem Ständigen Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke in der Feuerwache Mitte

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Heute hat sich Berlin Schockt den Medien vorgestellt. Die Initiative des ASB Berlin für schnelle Hilfe im Herznotfall erfasst Laiendefibrillatoren (AED-Geräte) in ganz Berlin in der Berlin Schockt-App. 

Zwischen dem Vormittags- und dem Nachmittagstraining hat sich Schirmherr Robert Harting Zeit für den Termin in der Feuerwache Mitte genommen. „Eine App gegen den Tod gibt es nicht, aber mit Berlin Schockt rückt er in weitere Ferne. Mit den kleinen Helfern kann in ganz Berlin ein besserer Alltag entstehen. Durch die technische Hilfe kann die Erste Hilfe besser umgesetzt werden und in der Bevölkerung kann ein anderes Bewusstsein für dieses schwierige Thema geschaffen werden.“, erklärte er.

ASB-Landesgeschäftsführerin Dr. Jutta Anna Kleber stellte dem versammelten Publikum die Initiative des ASB Berlin vor. Sie bedankte sich herzlich bei Robert Harting und dem Ständigen Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke für Ihre Unterstützung und betonte wie wichtig es ist, Ersthelfer und neue Technologien zu verknüpfen: „Wir freuen uns sehr, hier zu sein und über Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Hilfe machen wir Berlin Schockt bekannt und gewinnen viele Laien aus der Bevölkerung dafür, mitzumachen. Ziel ist ein enges Netz an Defis abzubilden, damit im Notfall schnell und effektiv geholfen werden kann.“

Wie wichtig es ist, die Zeit bis die professionellen Rettungskräfte eintreffen, zu überbrücken, betonte Karsten Göwecke: "Bei einem Herzstillstand zählte jede Sekunde. Herzdruckmassage beginnen, Rettungsdienst alarmieren, wo ist der nächste Defibrillator? Das sind die drei entscheidenden Schritte. Die App BERLIN SCHOCKT bietet eine sehr gute „Hilfe zur Selbsthilfe“. Damit kann man Leben retten. Sowas unterstützen wir gerne! Wichtig ist nun natürlich, dass möglichst viele Defibrillatoren registriert werden. Also, Defis melden mitmachen bei BERLIN SCHOCKT!"

Wolf Michalowski, Fachberater Notfallausbildung beim ASB Berlin stellte klar: "Die Ersthelfer sind die ersten, die helfen. Wenn das funktioniert, dann sind die Chancen, dass der Patient überlebt ungleich höher."

Nach der Erste Hilfe Vorführung von Tobias Ahrens, Ausbilder beim ASB Regionalverband Berlin Nordwest übte sich auch der Olympiasieger in Erster Hilfe (s. Foto).

Berlin Schockt sagt allen Beteiligten herzlichen Dank!

Mehr Informationen zu Berlin Schockt auf www.berlin-schockt.de, www.facebook.com/BerlinSchockt und Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://betterplace.org/p36551.

Kontakt: Melanie Rohrmann, Referentin für Öffnetlichkeitsarbeit, E-Mail: m.rohrmann@asb-berlin.de, Tel 030 21307-122

Fotos: ASB Berlin / Anja Oswald


Die ASB Nothilfe Berlin gGmbH und der 1. FC Wilmersdorf laden ein zum Adventsmarkt in der ASB Erstunterkunft im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf

Freitag, 04. Dezember 2015

Am 12.12.2015 von 14 bis 20 Uhr veranstaltet der 1. FC Wilmersdorf zugunsten der Kinder der Unterkunft in der Briennerstr. 16 in 10713 Berlin einen Adventsmarkt mit

• kalten und heißen Getränken
• Popcorn und Zuckerwatte
• einem Grillstand
• Kuchen und Plätzchen
• Spielen und einer Tombola
• Torwandschießen
• orientalischem und deutschem Imbiss

Ab 18 Uhrstartet, parallel zum Adventsmarkt, der ASB Weihnachtsempfang für die Bewohner und die vielen ehrenamtlichen Helfer. Die Highlights des Empfangs:

• drei Sorten leckerer Suppen für die Bewohner und Ehrenamtlichen
• Gesang vom Gospelchor „Sounds ofJoy“
• Plus ein weiterer musikalischer Beitrag

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter info@asb-berlin.de an, wenn Sie kommen möchten.



ASB-Rettungsdienst stellt zwei neue RTW in Dienst

Mittwoch, 02. Dezember 2015

Die ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH hat am 1. Dezember 2015 gleich an zwei Standorten in der Hauptstadt neue Rettungstransportwagen (RTW) in den Dienst gestellt. Die beiden Fahrzeuge verstärken ab sofort die Feuerwehrwache 6100 in Marzahn und die Wache 6300 in Weißensee. Damit ist die Flotte der ASB-Rettungstransportwagen in diesem Jahr auf insgesamt vier Fahrzeuge angewachsen.

"Ich bin stolz auf die starke Präsenz, die der ASB damit zeigt", sagte der ASB-Landesvorsitzende Uwe Grünhagen während seiner Ansprache in Marzahn. Mit den beiden neuen Standorten ist der ASB an insgesamt vier Feuerwachen vertreten. Die Senatsverwaltung habe sich, laut der Geschäftsführerin des ASB-Landesverbandes Berlin e.V., Dr. Jutta A. Kleber, relativ kurzfristig für die Aufstockung der RTW in Berlin entschieden. Als der Plan jedoch einmal stand, sei alles sehr schnell gegangen.

"Die Einsatzzahlen sind gestiegen und zwar nicht nur an Silvester", erläuterte Herr Pagel von der Direktion Nord, den steigenden Bedarf im Rettungsdienst. Der Leiter Rettungsdienst der ASB Rettungsdienst Berlin gGmbH, Steffen Kühn, bedankte sich bei den Belegschaften in Marzahn und Weißensee für die freundliche Aufnahme der ASB-Kollegen und wünschte sich auch für die Zukunft eine reibungslose Zusammenarbeit. Auf Seiten der Feuerwehrwachen steht auch eine Erwartung: "Wir hoffen, dass ihr uns ordentlich entlastet", sagte der Wachleiter der Feuerwehrwache Weißensee, Herr Stuth.

Für die Belegschaft der neuen RTW wurden gemischte Teams aus erfahrenen und neuen Kollegen erstellt. "Wir haben 'alte Hasen' von unserem Standort in Lichtenberg abgezogen", erklärte Kühn, "und als zur Unterstützung der neuen Kolleginnen und Kollegen auf die neuen Wachen verteilt." Zusätzlich wurden neue Kräfte eingestellt. Alle verfügbaren Personalstellen seien auch besetzt worden. Einer von ihnen ist Sven Schelshorn. Er ist seit 2011 im ASB Rettungsdienst tätig und jetzt in Marzahn als Stützpunktleiter vor Ort: "Ich kann es kaum erwarten, dass es los geht", freut er sich. Einer seiner neuen Kollegen ist René Thomas, der vorher schon für die Freiwillige Feuerwehr Dienste gefahren hat und nun für den ASB arbeitet.

In Weißensee ist Ron Krause, als Stützpunktleiter, für den ASB RTW verantwortlich. Er hat insgesamt sechs Jahre Erfahrung im Rettungsdienst und davon drei beim ASB in Lichtenberg. Sein Wunsch für Weißensee: "Ich hoffe, dass es uns gelingt, uns nahtlos in den Rettungsdienst des ASB einzufügen." Unterstützt wird er unter anderem von Enrico Rietz, der eigens für den neuen Standort eingestellt wurde. Er freue sich sehr über die Chance, die der ASB ihm gebe.


Medieninformation: Berlin Schockt unter der Schirmherrschaft von Olympiasieger Robert Harting

Freitag, 27. November 2015

„Berlin Schockt ist für mich ein Schritt in die Zukunft. Die gesundheitlichen Standards wachsen immer weiter. Von daher ist es gut, zu wissen, dass sich in der städtischen Umgebung viele Menschen, dank der ASB-App, nun noch sicherer fühlen können. Ich persönlich hätte so eine gute Freundin behalten können. Lassen Sie uns gemeinsam Leben retten.“ Zitat Robert Harting
 
Berlin Schockt will die Soforthilfe bei einem Herznotfall berlinweit verbessern. Die Initiative des ASB Berlin konnte den Olympiasieger und mehrfachen Welt- und Europameister im Diskuswerfen Robert Harting als Schirmherrn gewinnen. Jetzt ist Berlin Schockt gestartet und lädt alle Berlinerinnen und Berliner zum Mitmachen ein.

„Mit Hilfe von Laiendefibrillatoren Leben retten und erhalten, das ist das Ziel von Berlin Schockt. Gleichzeitig wollen wir dazu beitragen, die Hilfsbereitschaft im Notfall zu erhöhen. Aus der Ersten Hilfe hat sich der ASB gegründet, daran knüpft Berlin Schockt an. Wenn alle Defis nutzen, können in ganz Berlin Herzinfarktpatienten gerettet werden“, erklärt ASB-Landesgeschäftsführerin Dr. Jutta Anna Kleber das Anliegen von Berlin Schockt. Herzstück der Initiative ist die kostenfreie Berlin Schockt-App, die den aktuellen Standort und den nächsten verfügbaren Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED), kurz Defi anzeigt, einen Notruf absetzt und Erste-Hilfe-Anweisungen gibt. Denn bei einem Herznotfall zählt jede Minute. Erste Hilfe, am besten mit einem Defi, kann Leben retten. Defis sind kinderleicht zu bedienen und stehen in Berlin an vielen Orten zur Verfügung. Berlin Schockt will zeigen, wo. Prominente Unterstützung erhält die Initiative durch den Schirmherrn Robert Harting.

Die Berlinerinnen und Berliner können mit Berlin Schockt viel gewinnen. Laut Statistischem Bundesamt erlitten in Berlin im Jahr 2013 insgesamt 8.540 Menschen einen Herzinfarkt. Bei 1.739 Menschen endete er tödlich. Um die Überlebenschancen und die Überlebensqualität bei einem Herznotfall zu erhöhen, will Berlin Schockt so viele Defis wie möglich ausfindig machen. Denn je mehr AED-Standorte Berlin Schockt registriert, desto besser kann im Herznotfall geholfen werden. Alle Berlinerinnen und Berliner können mitmachen und Berlin Schockt unterstützen. Z.B. indem sie ihren Defi registrieren, Defis melden, helfen, die Initiative bekannt zu machen u.v.m.

Die Berlin Schockt-App ist selbstverständlich kostenfrei. Sie kann aus dem App Store iTunes und für Android-Geräte im Google Play Store gratis heruntergeladen werden. Hier die Links zum App Store www.berlin-schockt.de/ios-app bzw. zu GooglePlay www.berlin-schockt.de/android-app.

Mehr Informationen zu Berlin Schockt finden Sie auf www.berlin-schockt.de, www.facebook.com/BerlinSchockt, betterplace.org/p36551, den Berlin Schockt-Film auf www.berlin-schockt.de/info/berlin-schockt-video/.

Medieninformation zum Download


Medienkontakt:
Melanie Rohrmann
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Arbeiter-Samariter-Bund
Landesverband Berlin e.V.
Rudolfstraße 9
D-10245 Berlin
Tel. 030 - 21307-122
Fax 030 - 21307-119
E-Mail: m.rohrmann(at)asb-berlin.de
Web: www.asb-berlin.de

 

 


Indienststellung von zwei neuen ASB-Rettungstransportwagen am 1. Dezember 2015

Mittwoch, 25. November 2015

Am 1. Dezember 2015 stellt die ASB-Rettungsdienst Berlin gGmbH den zwei neuen Rettungstransportwagen (RTW),  auf der Feuerwache 6100 Marzahn und auf der Feuerwache 6300 in Weißensee, in Dienst. Frau Dr. Jutta A. Kleber, die Geschäftsführerin des ASB Berlin, und Herr Steffen Kühn, Rettungsdienstleiter der ASB Rettungsdienst gGmbh, werden ein Grußwort sprechen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein

am 1. Dezember 2015
von 10:00 bis 12:00 Uhr
bei der Indienststellung des RTW
auf der Feuerwache 6100 Marzahn, Märkische Allee 181, 12681 Berlin.

und am

 am 1. Dezember 2015
von 14:00 bis 16:00 Uhr
bei der Indienststellung des RTW
auf der Feuerwache 6300 Weißensee, Parkstraße 38-39, 13086 Berlin.

Wir freuen uns, wenn Sie über die Indienststellung des neuen ASB-Rettungswagens in Berlin-Marzahn berichten. Bitte melden Sie sich per E-Mail an info(at)asb-berlin.de an, wenn Sie kommen möchten.

Für Rückfragen steht Ihnen der Pressereferent, Julian Thiel, gern zu Verfügung. Sie erreichen Herrn Thiel unter Tel. 0176 21190045 oder per E-Mail an j.thiel(at)asb-berlin.de.


Boot & Fun Berlin mit dem ASB-Wasserrettungsdienst

Dienstag, 24. November 2015

„Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports“ kann man vom 26. bis zum 29. November 2015 auf der Boot & Fun Berlin kennenlernen. Der ASB-Wasserrettungsdienst informiert die Besucherinnen und Besucher auch dieses Jahr wieder über den ASB Berlin und die Wasserrettung an Spree und Havel. Auf 113 qm werden u. a. das neue Boot 49-1 mit absenkbarer Bugklappe und der Gerätewagen Tauchen, der eine Tauchgruppe plus Ausrüstung aufnimmt ausgestellt.

Besuchen Sie die ASB-Wasserrettung auf der Boot & Fun täglich von 10-18 Uhr in Halle 21 b an Stand 300. Messegelände, Messedamm 22, 14055 Berlin.


25 Jahre ASB in Ost- und Mitteldeutschland: Wolfgang Stumph erhält Annemarie-Renger-Preis

Freitag, 13. November 2015

In der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund fand am 12. November 2015 die Festveranstaltung anlässlich des 25jährigen Jubiläums des ASB in Ost- und Mitteldeutschland statt. Der Schauspieler und Kabarettist Wolfgang Stumph wurde in diesem Rahmen mit dem Annemarie-Renger-Preis des Arbeiter-Samariter-Bundes ausgezeichnet. Der ASB Berlin wurde durch den Landesvorsitzenden Uwe Grünhagen (r.) und den stellv. Landesvorsitzenden Detlef Kühn (l.) vertreten, hier im Bild mit Preisträger Wolfgang Stumph und Moderatorin Anja Petzold.

Mehr Informationen auf www.asb.de.


Eine ganz besondere Ehre

Donnerstag, 12. November 2015

Am 11. November verlieh der Bürgermeister von Berlin und Senator für Inneres und Sport Frank Henkel die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen des Landes Berlin im Bärensaal des Alten Stadthauses. In diesem Rahmen erhielt der stellvertretende ASB-Landesvorsitzende Detlef Kühn für seine Verdienste um das Rettungshundewesen eine der größten Ehrungen, die die Bundesrepublik Deutschland zu vergeben hat, das Bundesverdienstkreuz am Bande. Der ASB-Landesvorsitzende Uwe Grünhagen, der stellvertretende Landesvorsitzende André Müller und Landesgeschäftführerin Dr. Jutta Anna Kleber gratulierten ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Im ganzen Saal gab es Standing Ovations.

22 Samariterinnen und Samaritern hatte Innensenator Henkel zuvor bereits das Goldene Ehrenzeichen der Stufe 2 für 25 Jahre und der Stufe 3 für 40 Jahre ehrenamtliches Engagement und Herrn Preuss vom Wasserrettungsdienst das Ehrenzeichen als Steckkreuz der Sonderstufe verliehen. Der ASB-Landesvorstand und die Landesgeschäftsführung ließen es sich nicht nehmen, allen geehrten Samariterinnen und Samaritern persönlich ihre Glückwünsche auszusprechen. So war die Veranstaltung für den ASB Berlin in diesem Jahr eine ganz besondere Ehre.

Fotos: ASB Berlin / M. Krüger



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