2015

ASB Berlin sagt Danke für die Hilfe und das überwältigende Engagement im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf

Bundespräsident Joachim Gauck besucht ASB-Notunterkunft im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf am 26. August. Foto: ASB Berlin

„Was hier passiert, ist unglaublich. Die reibungslose Zusammenarbeit aller Helfer und die Großzügigkeit zahlreicher Spender beeindrucken mich sehr", sagte Detlef Kühn, stellvertretender Landesvorsitzender des ASB Berlin beim Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck in der ASB-Notunterkunft im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf.

Der Bundespräsident bezeichnete die Hilfe des ASB und der Bürgerinitiativen als ein helles Deutschland: „Das ist das Deutschland, das wir brauchen und auf das wir uns stützen. Das ist die Antwort auf die Hetze von rechts."

Das Engagement und die Hilfsbereitschaft der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer von „Wilmersdorf hilft“ und „Willkommen in Wilmersdorf“ und aus ganz Berlin für die Geflüchteten im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf ist überwältigend. Seit der Eröffnung am 14. August 2015 durch den Berliner ASB Katastrophenschutz unterstützen täglich zwischen 120 und 130 ehrenamtlich engagierte Berlinerinnen und Berliner die Arbeit des ASB und auch die Spendenbereitschaft ist groß. Neben zahlreichen Sach- und Kleiderspenden erreichten uns bereits weit über 20.000 Euro.

Bis zum 6. September 2015 hat der ASB-Katastrophenschutz mit Unterstützung engagierter Berlinerinnen und Berliner die Unterkunft rund um die Uhr ehrenamtlich betrieben. Am 7. September 2015 hat die ASB-Nothilfe Berlin gGmbH den Betrieb der Notunterkunft hauptamtlich übernommen. Das Engagement der Berlinerinnen und Berliner ist ungebrochen. Der ASB Berlin bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, Spenderinnen und Spendern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.