Konzept "Behandlungsplatz 30"

ASB in Berlin gut vorbereitet

 

Die Katastrophenschutzeinheiten des Sanitätsdienstes im Land Berlin sind für den Ernstfall gerüstet.

Die Hilfsorganisationen ASB, DLRG, DRK, JUH und MHD werden, sollte es zu einem Großschaden oberhalb der Katastrophenschwelle kommen bis zu sieben "Behandlungsplätze 30" (kurz: BHP30) bereitstellen. Je BHP30 können pro Stunde 30 Verletzte versorgt werden.

 

Der BHP30 besteht aus folgenden Teileinheiten des Katastrophenschutzes:

 

>> einem Führungstrupp (1/1/2=4; ASB-MTW)

>> drei Arzt-Gruppen (je 0/1/5=6; ArztTrKw-BUND)

>> drei Verletztentransport-Gruppen (je 0/1/5=6; je 2 KTW4-BUND)

>> und einer Betreuungs-Gruppe (0/1/5=6, Bt-Kombi-BUND)

 

Die Gesamtstärke beträgt somit 46 Helferinnen und Helfer. Der ASB LV Berlin wird einen der sieben BHP30 stellen. Die Alarmierungszeit beträgt maximal zwei Stunden bis zum Eintreffen am Einsatzort.

Die Bereitstellungszusage wurde von den Hilfsorganisationen für den gesamten WM-Zeitraum zu jeder Uhrzeit ausgesprochen.

Hierzu wird der ASB LV Berlin einen Dienstplan im 2-Schicht-Betrieb aufstellen, damit eine koordinierte und schnelle Einsatzbereitschaft im Ernstfall hergestellt werden kann. Die Alarmierung wird über "T-Mobil-Alarmruf" erfolgen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter

 

ASB Landesverband Berlin e.V.

Tel.: 030 / 21307 - 0

E-Mail: kats(at)asb-berlin.de