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05 Feb

Alexander Fischer und Ephraim Gothe besuchen Notübernachtung

Staatssekretär Alexander Fischer (DIE LINKE) und der stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Ephraim Gothe (SPD) besuchten am Mittwoch, den 31. Januar 2018 die ASB-Notübernachtung in Alt Moabit. Bei einer Führung durch das Haus und einer warmen Suppe machten die Politiker sich ein Bild von einer der drei größten Notübernachtungen im Rahmen der Berliner Kältehilfe.


Die am 1. Dezember 2017 eröffnete ASB-Notübernachtung in Alt Moabit bietet bis zu 120 obdachlosen Menschen – Frauen, Männern und Familien - einen Platz zum Schlafen, eine warme Mahlzeit, Frühstück und Waschmöglichkeiten. Die Einrichtung wurde gut angenommen. Für Staatssekretär Fischer keine Selbstverständlichkeit: „Es zeichnet Berlin aus, dass es einen großen Konsens für die Hilfe von Wohnungslosen gibt – in der Politik und in der Bevölkerung. Die Kältehilfe hat in Berlin eine lange Tradition und die jeweiligen Standorte sind auf die Akzeptanz in der Nachbarschaft angewiesen. Ich finde es toll, dass die Einrichtung hier und in dieser Größenordnung betrieben wird“, erklärte der Staatssekretär. Auch Stadtrat Gothe freute sich über die Akzeptanz im Bezirk: „Die ASB-Notübernachtung hat sich hier gut etabliert. Wir freuen uns, dass das so gut geklappt hat.“


Was den ASB Berlin antrieb, die Notübernachtung innerhalb von drei Wochen einzurichten, erklärte ASB-Landesgeschäftsführer Jörg Hinderberger beim Tischgespräch: „Uns kommt es darauf an, pragmatische und vor allem unbürokratische Hilfe zu leisten. Deshalb freuen wir uns, denjenigen, die bei diesen Temperaturen keinen Schlafplatz finden, eine Übernachtungsmöglichkeit und mehr anbieten zu können.“

Einrichtungsleiter Bernhard Scheurenbrand (l.) und Schichtleiterin Sarah Schützenberg (vorn) zeigen Alexander Fischer (2.v.l.), Ephraim Gothe (3.v.l.) und Jörg Hinderberger (r.) eines der vier Frauenzimmer. Foto: ASB Berlin / M. Rohrmann

Tischgespräch zur ASB-Notübernachtung. Foto: ASB Berlin / M. Rohrmann