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22 Sep

Berliner ASB-Wasserrettungsdienst bei der 1. ASB-Bundesübung am Störmthaler See

Am 22. September fand die erste bundesweite Übung in der 130-jährigen Geschichte des ASB statt. Austragungsort war das Festivalgelände am Störmthaler See nahe Leipzig. Angereist waren Einheiten aus allen Bereichen des Bevölkerungsschutzes und zahlreiche Sondereinheiten, wie Motorrad-Staffel oder Drohnen-Aufklärer. Auch der Wasserrettungsdienst des ASB Berlin war gemeinsam mit der Hochwassergruppe des ASB-Katastrophenschutzes mit zwei Booten und diversen Begleitfahrzeugen vor Ort.

Im Szenario wurde eine Notlage auf einem Fahrgastschiff simuliert. Ausgangspunkt der Übung: 30 Verletzte auf dem Fahrgastschiff, einige im Wasser, weitere 50 Verletzte bereits an Land. Die insgesamt vier eingesetzten Rettungsboote aus Riesa und Berlin übernahmen zunächst die im Wasser treibenden Personen und brachten Rettungspersonal an Bord des Fahrgastschiffes. Anschließend wurden die transportfähig vorbereiteten Patienten zur weiteren Versorgung an Land gebracht. Die folgende Suche entlang des Ufers konnte ohne weitere Personenfunde beendet werden.

Für die rund 500 Teilnehmer endete die Übung nach rund fünf Stunden. Am Nachmittag dankte unter anderem ASB-Präsident Franz Müntefering den ehrenamtlichen Kräften für ihren Einsatz und betonte die Qualität der geleisteten Arbeit. Die Bundesübung soll zukünftig alle zwei Jahre stattfinden.

Opens external link in new windowBericht der Leipziger Volkszeitung
Opens external link in new windowBericht auf seddinsee.de
Opens external link in new windowVideobeitrag im MDR Ländermagazin

Logo ASB-Bundesübung 2018

Foto: ASB/Lukas

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Foto: ASB/Lukas

Foto: ASB/Lukas

Foto: ASB/Lukas

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Foto: ASB/Seckel

Foto: ASB/Seckel