ASB Landesverband Berlin e.V. - News http://example.com en-gb TYPO3 News Sat, 31 Jul 2021 00:08:59 +0200 Sat, 31 Jul 2021 00:08:59 +0200 TYPO3 EXT:news news-439 Fri, 23 Jul 2021 09:35:30 +0200 Ab heute "Impfen ohne Termin" in drei Berliner Impfzentren /aktuelles/details/ab-heute-impfen-ohne-termin-in-drei-berliner-impfzentren Es wird immer unkomplizierter, sich gegen Corona zu schützen. In Berlin bieten ab heute Nachmittag drei Berliner Impfzentren (Erika-Heß-Eisstadion, Messe Berlin und Berlin Tegel) Impfen ohne Termin. Das Angebot gilt ab sofort jeden Nachmittag, jeweils zwischen 14.00 und 17.00 Uhr. Verimpft wird der Impfstoff Moderna. Das Angebot besteht zunächst für die nächsten vier Wochen. Impfwillige müssen in Berlin gemeldet sein und ihren Ausweis mitbringen.

„Unser Einsatz ist auch weiterhin zur Überwindung der Corona-Pandemie gefragt. Auch wenn die aktuellen Zahlen niedrig sind, die Gefahr ist noch nicht gebannt. Eine hohe Impfquote ist der Schlüssel. Das hören und wissen alle. Dennoch gibt es noch viele nicht geimpfte, ungeschützte, Berlinerinnen und Berliner. Die Impfstoffknappheit und die langen Wartezeiten auf Termine sind schon lange Geschichte. Wer sich heute bei der Hotline meldet, bekommt oft schon am kommenden Tag einen Termin. Zusätzlich gibt es nun in drei Impfzentren Zeitfenster für Spontanimpfungen. Bis September können in den Berliner Impfzentren noch rund 500.000 Menschen geimpft werden“, sagt Jörg Hinderberger, Landesgeschäftsführer beim ASB Berlin.

Nach den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institus sind in Berlin 2,17 Millionen Menschen (59,1 Prozent) erstgeimpft, 1,7 Millionen Personen (46,3) sind vollständig durchgeimpft.

Die Impfzentren werden betrieben von den Berliner Hilfsorganisationen. 

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Aktuelle Nachrichten
news-436 Tue, 20 Jul 2021 14:25:02 +0200 Danke Impfzentrum Tempelhof /aktuelles/details/impfzentrum-tempelhof-schliesst Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof finden heute Nachmittag die letzten Impftermine statt. Etwa 175.000 Mal wurde hier seit Anfang März geimpft, zunächst Astrazeneca, im Laufe der Zeit auch der Impfstoff von Moderna. In Hochphasen impften wir in Tempelhof bis zu 2.800 Menschen am Tag. Koordiniert wurde das Impfzentrum vom Arbeiter-Samariter-Bund Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG).

Beim Impfen findet nun eine sukzessive Verlagerung auf Arztpraxen genauso wie auf mobile Angebote statt. Der ASB Berlin bereitet sich diesbezüglich auf eine zügige Ausweitung der Angebote vor. Ziel ist es, mit den mobilen Angeboten deutlich mehr Menschen zu erreichen, darunter auch diejenigen, die es bevorzugen, spontan vorbeizukommen anstatt einen Termin zu vereinbaren. Die bisherigen mobilen Angebote, zum Beispiel auf dem Hermannplatz in Neukölln oder auf dem IKEA-Parkplatz in Lichtenberg, stießen am vergangenen Wochenende auf großes Interesse. Die Angebote sollen möglichst rasch fortgesetzt und erweitert werden, unter anderem mit dem Personal aus dem Impfzentrum Tempelhof. „Als nächstes werden wir die Pop-up-Impfzentren bei IKEA Tempelhof und Spandau aufbauen und besetzen. Auch hier werden Menschen die Möglichkeit haben, sich ohne Termin impfen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass diese Flexibilität ein weiterer Anreiz sein wird und das Impfangebot gut angenommen wird“, sagt Sarah Maaß, Projektleitung Impfen beim ASB Berlin.

Der ASB Berlin betreibt neben dem Impfzentrum Tempelhof noch das Impfzentrum Erika-Heß-Eisstadion. Etwa 1,5 Millionen Menschen wurden bisher in den sechs Berliner Impfzentren geimpft. Auch nach der Schließung des Impfzentrums Tempelhof bieten die verbleibenden fünf Berliner Impfzentren bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtlaufzeit Ende September noch die Möglichkeit von 500.000 Impfungen. Es gibt genügend freie Kapazitäten, so dass Berlinerinnen und Berliner ohne lange Wartezeiten über die Hotline 030 90 28 22 00 oder online einen Impftermin vereinbaren können.

Der ASB Berlin bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Impfzentrums Tempelhof für den Einsatz und das großartige Engagement der letzten Monate. 

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Aktuelle Nachrichten
news-435 Fri, 16 Jul 2021 14:55:54 +0200 Interaktiv und informativ – das Jahrbuch 2020 /aktuelles/details/interaktiv-und-informativ-das-jahrbuch-2020 Das Jahr 2020 stellte den ASB Berlin vor große Herausforderungen. Ob Nachbarschaftshilfe, Schnelltests oder der Aufbau von Impfzentren – in der Pandemie schuf der ASB neue Angebote, passte seine Hilfen von der Erste-Hilfe-Ausbildung über den Bevölkerungsschutz und die Wohnungslosenhilfe bis zur die Kinder- und Jugendhilfe den neuen Rah¬menbedingungen an und engagierte sich überall dort, wo Hilfe gebraucht wurde. Wie der ASB Berlin das Jahr gemeistert hat, welche Herausforderungen es zu bewältigen gab, was Samariterinnen und Samariter dazu sagen – das alles und noch viel mehr können Sie in unserem Jahrbuch 2020 nachlesen.

 

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Aktuelle Nachrichten
news-434 Thu, 15 Jul 2021 13:44:47 +0200 Neuer Film: Fünf Jahre Wünschewagen Berlin /aktuelles/details/neuer-film-fuenf-jahre-wuenschewagen-berlin Zum 5. Jubiläum des Berliner Wünschewagens geben wir Euch mit unserem Film einen Einblick in unser Herzensprojekt. Wir stellen Euch unsere erste Botschafterin Jean Bork vor, unsere Wunscherfüller*innen Isabelle und Christian erzählen Euch aus ihrem Ehrenamt und Ihr erfahrt, über welchen Weg Ihr spenden könnt. Warum spenden? Der Berliner Wünschewagen ist ein zu 100% spendenbasiertes Projekt und nur durch Eure finanzielle Unterstützung können wir die letzten Wünsche sterbenskranker Menschen wahr werden lassen.

„Wir wollen es weitermachen. Die nächsten fünf, die nächsten 10, die nächsten 15 Jahre und noch länger. Deswegen brauchen wir Euch. SPENDET JETZT! Lasst gemeinsam Herzenswünsche wahr werden.“ Jean Bork mit unseren Wunscherfüller*innen Isabelle und Christian.

Ihr wollt für den Berliner Wünschewagen spenden? Unter Spendenzweck den „Wünschewagen Berlin“ auswählen (so kommt Eure ganze Spende bei uns in Berlin an) und im Nachrichtenfeld „Jubiläum Berlin“ eingeben. Dann wissen wir, dass Ihr mit uns feiert.

Eine Spende ist gerade nicht drin, doch Ihr wollt uns auf anderem Wege unterstützen? Dann teilt doch bitte unseren Beitrag, schickt den Link zum Video mit einer Kopie unseres Spendenaufrufes an Eure Freunde, Familien, Kolleg*innen, Euer Netzwerk… So helft Ihr uns, den Berliner Wünschewagen noch bekannter zu machen. Damit mehr sterbenskranke Menschen erfahren, dass es einen Weg gibt ihren letzten Wunsch zu erfüllen und damit wir durch noch mehr Spenden, noch mehr Wünsche wahr werden lassen können.
Danke an Euch alle!

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Aktuelle Nachrichten
news-437 Tue, 06 Jul 2021 14:26:00 +0200 Freiwilligen-Talk: Ein FSJ beim Unionhilfswerk /aktuelles/details/freiwilligen-talk Saranda H. ist Freiwilligendienstleistende beim Unionhilfswerk im Joachim-Fahl-Haus, ein Wohnheim am Nordufer in Berlin. Im Interview mit Sophie Oliveira Fürch (BFD-lerin in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) erzählt sie von ihrer Arbeit als Betreuerin von Erwachsenen mit kognitiver und teilweise körperlicher Beeinträchtigung, sowie Menschen mit psychischer Erkrankung.

SOF: Was hat dich zu einem FSJ motiviert?
SH: Nach meinem Abitur hatte ich überlegt, ein Auslandsjahr zu machen. Ich wollte meine Zeit aber sinnvoller nutzen, gerade während der Pandemie ist Engagement und Zusammenhalt so wichtig gewesen wie noch nie zuvor. Ich habe mich nach freien Stellen umgeschaut, über eine Bekannte bin ich dann zu einem Schnuppertag hierhergekommen. Ich habe mich total in dieses Ambiente verliebt und wurde sehr herzlich aufgenommen.

SOF: Welche Aufgaben übernimmst Du?
SH: Die Bewältigung des gesamten Alltags der Bewohnerinnen und Bewohner. Das fängt morgens beim Zähne putzen an, geht über Gruppenaktivitäten, Beschäftigungen am Nachmittag und hauswirtschaftliche Aufgaben. Im Vordergrund steht dabei, dass ich die Bewohner*innen unterstützen, motiviere und anleite. Die Bewohner*innen sollen ihre Aufgaben möglichst selbstständig meistern, wir geben ihnen Hilfestellung. Es ist immerhin ihr Zuhause.
Hinzu kommt die Überwachung des Gesundheitszustands, Absprache und Begleitung bei Arztterminen und sogar einige verwaltungstechnische Aufgaben.
SOF: Wie ist dein Verhältnis zu den Bewohnerinnen und Bewohnern des Joachim-Fahl-Hauses?
SH: Anfangs war es seltsam, direkt in ein so offenes Verhältnis einzusteigen, aber über die Zeit habe ich mich total daran gewöhnt. Konflikte hatte ich bisher nur mit einer Bewohnerin, bedingt durch ihre Erkrankung. Ansonsten habe ich zu allen eine gute Beziehung, insbesondere zu meiner Kerngruppe aus dem Haus 1.

SOF: Welche Herausforderungen musstest Du bisher meistern?
SH: Die besagten Konflikte mit der Bewohnerin waren für mich etwas schwierig, weil ich lernen musste, dass das nichts Persönliches ist. Dazu kommen die vielen Emotionen, die meine Arbeit mit sich bringt wie vor kurzem erst zwei große gesundheitliche Schicksalsschläge. Das geht einem schon sehr nah.

SOF: Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders gut und was weniger gut?
SH: Mir gefällt, dass trotz strukturierter Tagesabläufe jeder Tag aufs Neue besonders ist. Außerdem habe ich von Anfang an viel Verantwortung übernommen und gemeinsam mit den Bewohner*innen an vielen kreativen Projekten gearbeitet. Das Miteinander hier ist wirklich schön, es herrscht eine total familiäre Atmosphäre.
Der Wechsel von Inkontinenzmaterial ist vielleicht nicht meine Lieblingsaufgabe, aber ich wurde auch immer gefragt, ob das für mich in Ordnung ist. Mittlerweile ist das auch ganz normal für mich.

SOF: Was hast Du aus deinem FSJ gelernt, wofür Du dankbar bist?
SH: Hier arbeiten sehr viele verschiedene Menschen, sodass ich durch den unterschiedlichen Input gelernt habe, Menschen noch besser zu verstehen. Ich durfte viele Krankheitsbilder kennenlernen und nehme für mich sehr viel Wissen mit. Ich hatte zu Beginn meines FSJ Angst, das Lernen zu verlernen und später im Studium Probleme zu haben. Obwohl ich nicht mehr so viel Theorie wie in der Schule gelernt habe, habe ich viele praktische Erfahrungen gemacht, die mich geprägt haben.

SOF: Hat sich dein Freiwilligendienst gelohnt?
SH: Ja total, ich bin echt traurig zu gehen und bin wirklich froh, diese Erfahrungen hier gemacht zu haben. Ich habe viele neue Perspektiven erhalten. Ich werde diesen Ort echt vermissen, weshalb ich sicherlich auch öfter mal zu Besuch komme.

SOF: Was nimmst Du dir für die Zukunft mit?
SH: Ich habe hier auf jeden Fall gelernt, dass man jede Situation als etwas Positives betrachten muss. Dann kommen wir halt zu spät zum Arzt, aber dafür haben wir uns etwas Interessantes im Schaufenster angesehen. Außerdem ist die soziale Teilhabe in unserer Gesellschaft wirklich wichtig, das ist mir total bewusstgeworden.

 

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Aktuelle Nachrichten
news-438 Thu, 01 Jul 2021 14:31:00 +0200 Virtuelle Bundesübung 2021 /aktuelles/details/virtuelle-bundesuebung-2021 Mit der Staffelübergabe an den ASB Mainz fiel am 26. Juni der Startschuss für die virtuelle Bundesübung 2021. Um das Gemeinschaftsgefühl in den digitalen Zeiten zu stärken, gab es im Vorfeld einen ASB-Staffellauf, an dem 40 Gliederungen bundesweit den Staffelstab von Leipzig bis nach Mainz quer durch die Republik weitergereicht hatten. Der ASB RV Berlin-Nordwest nahm an der virtuellen Bundesübung teil und übergab im Rahmen des Staffellaufs die Bundesübungsflagge an die Kollegen vom RV Berlin-Südost.

Die virtuelle Bundesübung aus dem Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz war eine neue Form der digitalen Zusammenarbeit und ein echtes Erlebnis. Trotz der enormen technischen Herausforderungen bot die digitale Großveranstaltung Spannung, Spaß und Unterhaltung. Das 8-köpfige Team vom RV Berlin-Nordwest absolvierte zwei Sichtungsübungen. In dem Szenario der ersten Übung ging es um eine Vorsichtung von Verletzten nach einem Zugunglück. Die Vorsichtung musste nach dem Algorithmus von „Primäres Ranking zur Initialen Orientierung im Rettungsdienst“ (PRIOR) durchgeführt werden. Die Teilnehmenden hatten 30 Minuten Zeit für insgesamt 34 Patienten, um schnellstmöglich vital bedrohten Personen, die lagebedingt als Erstes behandelt werden müssen, zu identifizieren. Die zweite Simulationsübung war eine Betreuungsbedarfserhebung. Das Szenario: ein brennendes Hochhaus mit 600 Betroffenen. Die Patienten sollten nach einem neu entwickelten Algorithmus zur Standardisierten Betreuungsbedarfserhebung (BiA) befragt werden. Die Helfer mussten dabei zwischen Sofort-, besonderem Bedarf und Grundbedarf unterscheiden. Auch hier war die Übung nach 30 Minuten mit einem guten Ergebnis beendet.

Am Ende des Nachmittags gab es eine Siegerehrung für die Filme zum Staffellauf. Die Filme und Fotos der Gliederungen wurden zu einem Film zusammenfasst und sorgten für viel Begeisterung. Der WRD Berlin belegte den 3. Platz. Der Abend wurde mit einem entspannten Grillen ausgeklungen.
Die letzte große ASB-Übung fand 2018 mit über 500 Samariter*innen in Leipzig am Störmthaler See statt. Für das kommende Jahr ist eine ‚analoge‘ Bundesübung in Worms geplant.

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Katastrophenschutz Aktuelle Nachrichten
news-433 Wed, 30 Jun 2021 19:07:13 +0200 Betrieb der 24/7-Einrichtung in der Boxhagener Straße wird eingestellt /aktuelles/details/betrieb-der-24-7-einrichtung-in-der-boxhagener-strasse-wird-eingestellt Heute wird der Betrieb der 24/7-Einrichtung in der Boxhagener Straße eingestellt. Am 6. Februar 2021 wurde die Notunterkunft in dem a&o Hostel in einer enormen Gemeinschaftsleistung aus Ehrenamt und Hauptamt innerhalb von 24 Stunden aufgebaut. Bis zum am 30. Juni hat die ASB Nothilfe Berlin sich im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales am Standort Boxhagener Straße engagiert, um obdachlosen Menschen Schutz zu bieten.

ASB-Landesgeschäftsführer Jörg Hinderberger, betont die wichtige Rolle der 24/7-Einrichtung in der Pandemie: „Gerade im Winter und in der Zeit hoher Infektionszahlen war es wichtig, den Menschen ohne Wohnung in Berlin Schutz zu anzubieten. Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und haben alles in unserer Macht Stehende getan, um mit Hinweisen zu Anlaufstellen und der Unterstützung bei der Annahme anderer Hilfsangebote Anschlussperspektiven für die Gäste zu schaffen.“

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Aktuelle Nachrichten
news-432 Wed, 30 Jun 2021 12:00:00 +0200 Der Berliner Wünschewagen wird fünf /aktuelles/details/der-berliner-wuenschewagen-wird-fuenf Unser Herzensprojekt der Berliner Wünschewagen feiert Geburtstag. Seit nun 5 Jahren erfüllen wir die letzten Wünsche sterbenskranker Menschen. Sie führten uns an die Ostsee, auf den Dresdener Weihnachtsmarkt, zum Fußballspiel des BVB, um die Ecke im geliebten Britzer Garten, zu Hochzeiten, Geburtstagen und Trauerfeiern, auf Segelschiffe, zu Konzerten, zum Kaffeetrinken ins Café, auf den Reiterhof, ins Museum, zum Bowling, in den Zoo und an so viele andere Wunschorte.

Immer mit dabei waren unsere ehrenamtlichen Wunscherfüller*innen, ohne die wir dieses Projekt nicht umsetzen könnten. Wir danken euch aufs Herzlichste. Ihr seid ganz wunderbar! Ebenso herzlich bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern, die es uns ermöglichen, den Fahrgästen ihre kleinen und großen Wünsche zu erfüllen. Wir danken auch allen anderen Haupt- und Ehrenamtlichen, die das Projekt in den letzten fünf Jahren so wunderbar unterstützt und gestärkt haben. Wir alle gemeinsam haben sehr viel bewirkt!

Sie wollen dem Wünschewagen etwas zum Geburtstag schenken? Dann lassen Sie doch gerne eine Spende da, die es uns ermöglicht, auch die nächsten Jahre zahlreiche letzte Herzenswünsche zu erfüllen. Über wuenschewagen.de/so-hilft-ihre-spende/spenden können Sie uns ein Geschenk zukommen lassen. Unter Spendenzweck den „Wünschewagen Berlin“ auswählen und im Nachrichtenfeld „Geburtstagsgeschenk“ eingeben. Dann wissen wir, dass Sie mit uns feiern.

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Aktuelle Nachrichten
news-431 Mon, 21 Jun 2021 13:52:58 +0200 Erfolgsgeschichte: Die neue ASB-Einsatzkräftegrundausbildung /aktuelles/details/erfolgsgeschichte-die-neue-asb-einsatzkraeftegrundausbildung Am Sonntag, 20.06.2021 ging die Einsatzkräftegrundausbildung erfolgreich zu Ende. Seit Januar wurden in nunmehr drei Durchgängen 33 Samariter:innen für den Einsatzdienst ausgebildet. Die neue Einsatzkräftegrundausbildung ist Teil des Reform-Prozesses der Bevölkerungsschutzausbildung im ASB.

Fachdienstleiter Katastrophenschutz Boris Michalowski: "Die neue Ausbildung nach einem bundesweit einheitlichem Curriculum ist für uns hier in Berlin ein voller Erfolg. Unser Referent:innen-Team um Samariter Bastian Panther vermittelt den Einsatzkräften alle wesentlichen Grundlagen. Sei es Kenntnisse in Technik & Sicherheit, die Grundlagen von Betreuungs- & Verpflegungseinsätzen sowie der Aufbau von Unfallhilfsstellen sowie die Wichtigkeit der Einsatznachsorge - die EGA ist der Grundstein für alle Samariterinnen und Samariter, die sich in den verschiedenen fachdienstlichen Ausbildungen weiter spezialisieren wollen."

Im September wird die nächste Einsatzkräftegrundausbildung stattfinden. Voraussichtlich in 2022 werden die ersten fachdienstlichen Grundmodule in Berlin angeboten.

Boris Michalowski

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Katastrophenschutz Realistische Notfalldarstellung Aktuelle Nachrichten
news-430 Sat, 12 Jun 2021 12:19:00 +0200 Ausstellung des digitalen Impfnachweises für vollständig Geimpfte beginnt /aktuelles/details/ausstellung-des-digitalen-impfnachweises-fuer-vollstaendig-geimpfte-beginnt Vollständig geimpften Personen kann der europaweit gültige elektronische Impfnachweis ausgestellt werden.

Ab dem 11. Juni 2021 werden in den Corona-Impfzentren elektronische Impfnachweise in Form von QR-Codes generiert und übergeben. Die Verteilung erfolgt an Personen, die am entsprechenden Tag ihre vollständige Impfung in den Impfzentren erhalten haben. Der QR-Code kann dann in die künftige CovPass-App oder die Corona-Warn-App (CWA) eingelesen werden. Ein entsprechendes Update der CWA ist jetzt verfügbar.

 

Zur Pressemeldung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

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Aktuelle Nachrichten
news-429 Tue, 08 Jun 2021 20:05:08 +0200 #Hauptstadtzulagefüralle, nicht nur im öffentlichen Dienst! /aktuelles/details/hauptstadtzulage-fuer-alle Seit acht Monaten zahlt der Senat den Beschäftigten des Landes Berlin und der landeseigenen Betriebe die sogenannte Hauptstadtzulage, konkret monatlich 150 Euro mehr Gehalt. Der Paritätische Berlin hat deshalb seine Mitglieder am 10. und 11. Juni 2021 zu berlinweiten Aktionstagen #HauptstadtzulageFürAlle aufgerufen, an denen sich auch der ASB Berlin beteiligen wird:
Am 10. Juni werden die Hugenottenhofkita und die Triftbande  einen Protest-Sparziergang in Pankow und Charlottenburg unternehmen. Begleitet werden die beiden Kitas dabei von der Polizei. Gleichzeitig soll an Infoständen in den drei ASB-Kitas über die ungerechte Entlohnung aufmerksam gemacht werden. Am 11. Juni beteiligt sich die Kita Triftbande zusammen mit einigen Kindern an der Protestaktion am Roten Rathaus.

Hier finden Sie das gemeinsame Positionspapier

Zur Pressemitteilung des Paritäters

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Aktuelle Nachrichten
news-428 Thu, 03 Jun 2021 18:06:56 +0200 Die FSJ-lerinnen Audrey S. und Mai O. im Interview /aktuelles/details/die-fsj-lerinnen-audrey-s-und-mai-o-im-interview Die FSJ-lerinnen Audrey S. und Mai O. engagieren sich beim ASB Regionalverband Berlin-Süd, indem sie bei der Erste-Hilfe-Ausbildung unterstützen, Verwaltungsaufgaben übernehmen und vieles mehr. Beide Freiwilligendienstleistenden geben im Interview mit Sophie Oliveira Fürch (BFD-lerin in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Auskunft über ihre Tätigkeiten, erzählen von persönlichen Interessen und Vorlieben, sowie ihre Zukunftsaussichten.

Sophie: Wie seid Ihr dazu gekommen, Euer FSJ beim RV Süd zu machen? Welche Motivation steckte dahinter?
Mai: Ich hatte für einen Nebenjob bereits die Ausbildung zur Erste Hilfe Ausbilderin absolviert, mit meinem FSJ konnte ich das weiterführen und aus einem Hobby einen Beruf machen. Außerdem wird mir mit meinem FSJ das Fachabitur anerkannt.
Audrey: Ich würde beruflich später gerne in den medizinischen Bereich gehen. Der Kontakt mit Menschen und die medizinischen Grundlagen als Teil der Erste-Hilfe-Ausbildung bieten mir einen guten Einstieg in die Arbeitswelt.

Inwiefern unterscheiden sich Eure Aufgabenfelder? Durftet Ihr Eure eigenen Schwerpunkte setzen?
Mai: Eigentlich nicht, da wir uns für dieselbe Stelle beworben haben. Wir kriegen beide Erste-Hilfe Ausbildungen, machen beide PR-Arbeit und Sanitätsdienste. Dennoch haben wir beide unterschiedliche Stärken und Interessen. Ich bin mehr der Typ für die Erste Hilfe am Hund, während Audrey, als Leistungssportlerin, sich eher auf den Sportbereich fokussiert.

Wie teilt Ihr Euch die Arbeit untereinander auf?
Audrey: Wir arbeiten sehr viel zusammen, gerade bei großen Aufgaben. Es hilft, wenn man jemanden hat, der einen unterstützt und mit dem man sich die Arbeit teilt. Wir funktionieren auch sehr gut als Team.
Mai: Ja, ansonsten ergibt sich die Aufgabenverteilung je nachdem wer gerade Zeit hat und auf unsere Interessen abgestimmt. Wenn ich mit einem eigenen Projekt beschäftigt bin und wir eine neue Aufgabe bekommen, übernimmt Audrey oder andersherum.

Was habt Ihr bisher Neues gelernt?
Mai: Ein großer Faktor ist der Umgang mit Menschen. Gerade bei verschiedenen Altersgruppen, muss man andere Methoden nutzen. Dazu kommt die Kursplanung von Anfang bis Ende, wodurch wir auch viel über selbstständige Arbeit gelernt haben.
Audrey: Genau, zudem haben wir hier auch alles sehr ausführlich behandelt. Wie man eine Präsentation erstellt, wie Du dich richtig ausdrückst, welche Fachwörter zu nutzen sind etc. Man baut auf der Grundlage, die man evtl. in der Schule durch Vorträge erlernt hat, definitiv auf. Die große Herausforderung ist, den Menschen ein Gefühl von Sicherheit zu geben, indem wir möglichst viel Fachwissen teilen.
Mai: Man muss etwas so verständlich erklären, dass die Kursteilnehmer es wirklich lernen und nicht nur einfach zuhören. Das Ziel ist, dass diese Menschen sich nach acht Stunden dazu bereit fühlen, möglicherweise Leben zu retten.

Beide von Euch haben vor Kurzen erfolgreich den Sanitätshelferlehrgang absolviert. Wie ist dieser verlaufen?
Mai: Wir hatten viel Spaß und es herrschte eine total lockere Atmosphäre! Nur kurz vor der Prüfung war ich sehr aufgeregt, aber das hatte auch etwas Schönes. Der Tag bleibt mir sicherlich lange noch in Erinnerung.
Audrey: Total, wir haben uns lange vorbereitet und in der Woche vor der Prüfung verschiedene Fallbeispiele bearbeitet, die dazu beigetragen haben, dass wir alle als Gruppe zusammengewachsen sind.

Was macht Euch besonders Spaß?
Mai: Ich bin ein kreativer Kopf, mir Methoden auszudenken und neue Ideen miteinzubringen, gefällt mir sehr. Wir machen auch Ausflüge, die wirklich Spaß machen. Beispielsweise, um Fotos zu machen für Schritt-für-Schritt-Anleitungen, zum Beispiel wie man einen Verband anlegt.
Audrey: Langweilig wird es bei uns auf alle Fälle nicht, unsere Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir sind zum Beispiel mit dem RTW in eine Kita gefahren und haben den Kindern dort den Wagen erklärt. Wir durften sie auf der Trage hin und her schieben, haben Verbände geübt und sie den Puls messen lassen. Das war ein wirklich schöner Tag.

Pandemiebedingt sind natürlich Ausbildungen, wie die der Ersten Hilfe, besonders eingeschränkt. Welche Schwierigkeiten haben sich ergeben und wie habt Ihr diese gemeistert?
Audrey:  Einige Ausbildungen, die wir beim Bundesverband gemacht hätten, wurden natürlich alle verschoben. Außerdem fallen natürlich die Sanitätsdienste weg, da es keine Konzerte oder größere Veranstaltungen gibt. Es ist schon ein bisschen schade, da wir dort sehr viel praktische Erfahrungen gesammelt hätten.
Mai: Außerdem sind natürlich die Erste-Hilfe-Kurse dadurch eingeschränkt. Manche finden online statt, andere nun mal mit begrenzter Teilnehmerzahl und unter Beachtung der Hygienevorschriften, aber das kennt man ja jetzt schon länger so und es funktioniert sehr gut.

Was erhofft Ihr Euch, von eurem FSJ für die Zukunft mitzunehmen?
Mai: Ich möchte später mal Fahrlehrerin werden, für mich ist es also sehr praktisch, da ich damit eine Art All-Inklusive-Paket anbieten kann, indem ich nicht nur das Fahren unterrichte, sondern auch die Erste-Hilfe-Kurse machen kann. Dazu kommt der Umgang mit Menschen und wie man aus sich herauskommt.
Audrey: Diese Offenheit und die neu erlernten sozialen Kompetenzen nehme ich definitiv mit. Außerdem ein eignes Gefühl von Sicherheit, wenn es zu einer Notfallsituation im Alltag kommen sollte.

 

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Aktuelle Nachrichten
news-427 Fri, 21 May 2021 11:00:00 +0200 Impfen ist Hoffnung – wir lassen die #Hoffnungsmaschine laufen /aktuelles/details/impfen-ist-hoffnung-wir-lassen-die-hoffnungsmaschine-laufen Heute öffnet die Berliner Außengastronomie, die Ausgangsbeschränkungen sind bereits seit Mittwoch aufgehoben. Freiluftkino, Einkaufen ohne Terminvereinbarung, Museumsbesuche, das alles ist bei Einhaltung der entsprechenden Hygieneregeln wieder möglich und gibt Anlass zur Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität. Diese Hoffnung möchten wir heute mit unserem Impfsong-Video Hoffnungsmaschine mit den Berlinerinnen und Berlinern teilen.

Über 35% der Berlinerinnen und Berliner haben inzwischen eine Erstimpfung erhalten, mehr als 13% sind vollständig geimpft. Über eine Millionen Impfungen wurden allein in den Berliner Impfzentren durchgeführt. Neben der so genannten Bundes-Notbremse haben vor allem auch die Impfungen zu den sinkenden Inzidenzen und damit verbundenen Lockerungen beigetragen. Für uns Berliner Hilfsorganisationen sind die Impfzentren deshalb Hoffnungsmaschinen. #Hoffnungsmaschine steht aber auch für die Rücksicht und das Engagement der Menschen für einander.

Mit der Aktion #Hoffnungsmaschine wollen wir diese sichtbar machen und unsere Hoffnungsbotschaften nach außen senden. Denn Hoffnungen tragen uns durch die Krise. Musikalische Unterstützung für unsere Aktion kommt von der Kölner Band Erdmöbel. Deren Song „Hoffnungsmaschine“ ist Namensgeber, Soundtrack und Botschaft des gemeinsam produzierten Videos mit persönlichen Wünschen und Hoffnungsbotschaften bekannter Künstler*innen und Fußballprofis des 1. FC Union Berlin.

Das Video mit dem Soundtrack zur Aktion #Hoffnungsmaschine läuft heute u.a. auf Facebook, Instagram und Twitter. Wir freuen uns, wenn Sie bei unserer Aktion mitmachen und das Video und Ihre Hoffnungen auf eine wieder unbeschwerte Zeit unter dem #Hoffnungsmaschine über die Sozialen Medien teilen. Gemeinsam lassen wir die #Hoffnungsmaschine laufen.

Für mehr Informationen: www.hoffnungsmaschine.de, www.wirhelfenberlin.de, erdmoebel.de.

Medieninformation zum Start der Aktion #Hoffnungsmaschine im März 2021.

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Aktuelle Nachrichten
news-426 Mon, 17 May 2021 12:01:10 +0200 ASB im Einsatz: DFB-Pokalfinale 2021 /aktuelles/details/asb-im-einsatz-dfb-pokalfinale-2021 Am 13. Mai 2021 fand das DFB-Pokalfinale im Olympiastadion Berlin statt. Die Mannschaft von Borussia Dortmund traf auf RB Leipzig. Nach 90 Minuten konnten die Dortmunder nach einem 4:1-Sieg den DFB-Pokal in den nächtlichen Berliner Himmel hochreißen.

Aufgrund der Corona-Pandemie fand das Pokalfinale erneut ohen Zuschauer:innen statt. Da das Pokalfinale nicht wie sonst üblich nach Ende der Bundesligasaison stattfand sondern noch zwei Spieltage ausstanden, wurde ein besonders strenges Hygienekonzept umgesetzt.

Der Arbeiter-Samariter-Bund übernahm als langjährig erfahrener Sicherheitspartner des DFB erneut die sanitätsdienstliche Absicherung des Pokalfinales und unterstützte weiterhin aktiv das Hygienekonzept. Eingesetzt wurden 30 ASB-Einsatzkräfte der ASB-Regionalverbände Berlin-Nordwest e.V. und Berlin-Südost e.V.

Boris Michalowski, Leiter Sanitätsdienst, zog noch am Abend ein positives Fazit: "Der ASB hat erneut gezeigt, dass er auch in Corona-Zeiten ein verlässlicher Partner für die Veranstaltungssicherheit ist. Dennoch ... wir hoffen alle, dass wir 2022 ein klassisches Pokalfinale hier im Olympiastadion erleben können - zusammen mit den Fans, ausverkauft, laut und stimmungsvoll."

Boris Michalowski

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Katastrophenschutz Aktuelle Nachrichten
news-425 Mon, 10 May 2021 16:48:58 +0200 Vom Veranstaltungskaufmann zum Rettungssanitäter /aktuelles/details/vom-veranstaltungskaufmann-zum-rettungssanitaeter Als dem selbstständingen Veranstaltungskaufmann Sylvio in der Corona-Krise alle Jobs wegbrachen, erinnerte er sich an seinen Zivildienst und erfand sich beruflich noch einmal neu. Wie er seinen Platz beim ASB-Rettungsdienst Berlin gefunden hat, zeigte gestern die Reportage zum Thema "Gamechanger Corona" in der rbb-Abendschau: https://bit.ly/2SwoaqK

Alle Gamechanger mit beruflicher Erfahrung als Rettungssanitäter finden hier unsere Stellenangebote.

Wer noch keine Erfahrung hat, kann sich in der ASB-Akademie Berlin ausbilden lassen. Der nächste Rettungssanitäterlehrgang startet im August 2021. Hier geht es zum Kursangebot.

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Aktuelle Nachrichten
news-424 Wed, 05 May 2021 17:09:13 +0200 Impfzentrum Flughafen Tempelhof wieder geöffnet /aktuelles/details/impfzentrum-flughafen-tempelhof-wieder-geoeffnet Das Impfzentrum Flughafen Tempelhof hat seit heute wieder geöffnet. Neben AstraZeneca wird in der Zeit vom 10. bis 31. Mai 2021 zusätzlich der Impfstoff Moderna verimpft. "Wir freuen uns, den Impfbetrieb wieder aufnehmen zu können. Wir sind bereit, die Hoffnungsmaschine weiter laufen zu lassen und nun auch Menschen der Prioritätsgruppe drei begrüßen zu dürfen." sagt Dr. Sarah Maaß, Geschäftsführerin der ASB-Nothilfe Berlin gGmbH.

Der Impfbetrieb im Flughafen Tempelhof war nach einem Beschluss der Berliner Senatsverwaltung vom 21. April bis 4. Mai 2021 ausgesetzt worden. Jetzt läuft die #Hoffnungsmaschine wieder täglich zunächst von 14:00 bis 19:00 Uhr und ab dem 10. Mai 2021 von 09:00 bis 19:00 Uhr.

Personen mit höchster, hoher und erhöhter Priorität (§§ 2-4 CoronaImpfV) können Online oder über die Impf-Hotline 030/9028-2200 einen Termin vereinbaren.

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Aktuelle Nachrichten
news-423 Tue, 04 May 2021 18:01:00 +0200 Verlängerung der 24/7-Einrichtung für Obdachlose in der Boxhagener Straße /aktuelles/details/verlaengerung-der-24-7-einrichtung-fuer-obdachlose-in-der-boxhagener-strasse Unsere Unterkunft für obdachlose Menschen in der Boxhagener Straße 73 wurde mit Zustimmung des Abgeordnetenhauses über das offizielle Ende der Kältehilfeperiode hinaus bis zum 1. Juli verlängert.

Die Pandemie stellt für obdachlose Menschen eine besondere Gefahr dar. Es fehlt an Schutz- und Rückzugsräumen. Zudem gehören Viele zur gesundheitlichen Risikogruppe. Daraus ergibt sich die besondere Notwendigkeit von 24/7-Unterkünften - nicht zuletzt um vorgeschriebene Kontaktbeschränkungen einzuhalten.

Die Einrichtung war am Abend des 6. Februars in dem a&o Hostel in der Boxhagener Straße 73 eröffnet worden und in einer sensationellen Gemeinschaftsleistung aus Ehrenamt und Hauptamt innerhalb von 24 Stunden aufgebaut worden. Insgesamt 250 Männer und Frauen finden hier rund um die Uhr einen Schlaf- und Aufenthaltsort.

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Aktuelle Nachrichten
news-421 Mon, 03 May 2021 11:47:31 +0200 Jean Bork ist die erste Botschafterin des Berliner Wünschewagens /aktuelles/details/jean-bork-ist-die-erste-botschafterin-des-berliner-wuenschewagens "Mein persönlicher Sinn des Lebens ist es, Menschen Liebe und Freude zu schenken. Aus diesem Grund bin ich auch als Moderatorin tätig. Ich finde, gerade sehr kranke Menschen brauchen besonders viel von Liebe und Freude. Jeder schöne Moment, jedes Lachen, jedes noch so kurze Vergessen der Krankheit ist eine großartige Bereicherung für diesen Menschen. Mir ist es daher eine Herzensangelegenheit und Ehre, Botschafterin für den ASB-Wünschewagen zu sein. Wir Menschen sollten mehr zusammenhalten, helfen und füreinander da sein. Das ist meine Botschaft."

Wir freuen uns sehr Jean Bork als erste Botschafterin unseres ASB-Herzensprojekts willkommen zu heißen und sind dankbar, dass sie uns ab sofort dabei unterstützen wird, auf den Berliner Wünschewagen aufmerksam zu machen. „Dieses Projekt ist einzigartig und so emotional, dass man es nur unterstützen kann“ ist das Zitat eines ASB-Helfers. Dies dachte sich auch Jean Bork, als sie das erste Mal einen Fernsehbeitrag über den ASB-Wünschewagen sah und zu Tränen gerührt war. Zu der Zeit ahnte sie noch nicht, dass sie einmal die Botschafterin für dieses Projekt sein und ihren Beitrag dazu leisten würde, dass sterbenskranken Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt werden.  

Jean Bork ist Teil des Films zur Aktion #Hoffnungsmaschine der Berliner Hilfsorganisationen und engagiert sich seit Ende März 2021 ehrenamtlich im Impfzentrum Erika-Heß-Stadion. Hier begrüßt sie die ankommenden Impfgäste, hilft aus dem Taxi, beruhigt und spricht den Impflingen Mut zu. Durch ihr Ehrenamt möchte sie, wie so viele Ehrenamtliche im ASB, etwas Sinnvolles beitragen und merkt dabei, wie sie in ihrem Engagement aufgeht. „Es ist die beste Entscheidung ehrenamtlich beim ASB zu sein“, erzählte sie gerade erst allen, die ihrem Profil auf Instagram folgen.

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Aktuelle Nachrichten
news-422 Mon, 03 May 2021 08:27:00 +0200 Schnellteststellen: ASB Berlin führt an fünf Standorten Corona-Tests durch /aktuelles/details/schnellteststellen-beim-asb-berlin In Zeiten von Corona stehen die Schutzmaßnahmen an erster Stelle. Dazu gehört auch die Durchführung von sogenannten „Schnelltests“. Ein negatives Testergebnis ist seit dem 31. März 2021 verpflichtend, um in Geschäfte eingelassen zu werden und bestimmte Dienstleistungen zu erhalten. Der ASB Regionalverband Berlin Nordwest e.V. und der ASB Regionalverband Berlin-Nordost führen die Sars-CoV-2 Rapid Antigen Tests durch.


ASB Regionalverband Berlin Nordwest e.V. Testzentren:

Tel.: 030 / 40 999 67 – 00
www.asb-berlin-nordwest.de/corona
Alle Teststationen sind zertifizierte Test-to-Go-Stationen, in denen Sie kostenfreie Bürgertests erhalten.

Mall of Berlin
Öffnungszeiten: Mo - Sa von 9 - 19 Uhr
Anschrift: Mall of Berlin: Leipziger Platz 12 (Piazza im EG), 10117 Berlin

ASB Testzentrum Berlin Kreuzberg
Öffnungszeiten: Mo - Sa von 10 – 18 Uhr
Anschrift: Gneisenaustr. 40, 10961 Berlin

Menschenmuseum beim Alexanderplatz
Öffnungszeiten: Mo – Do: 14 – 18 Uhr, Fr – So: 10 – 18 Uhr Anschrift: Menschenmuseum Panoramastr. 1A 10178 Berlin (im Obergeschoss, über die beiden Außentreppen erreichbar)

Diakoniestation Heiligensee
Anschrift: Ruppiner Chaussee 181, 13503 Berlin

Reservierungen für Terminslots können online auf www.asb-coronatest.de durchgeführt werden.


ASB Regionalverband Berlin-Nordost e.V. Testzentren:

Tel.: 030 / 446 51 253
info[at]asb-berlin-nordost.de

Teststation in den Räumlichkeiten des Regionalverbandes
Herzbergstraße 40-43 10365 Berlin
Momentan mobile Teststation.
Auf Anfrage von Betrieben für Veranstaltungen.

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Aktuelle Nachrichten
news-420 Wed, 28 Apr 2021 10:39:25 +0200 FreiwilligenTalk mit Fabio S. aus der Kita am Schlosspark /aktuelles/details/freiwilligentalk-mit-fabio-s-aus-der-kita-am-schlosspark Fabio S. macht sein FSJ in der ASB Kita Am Schlosspark in Berlin-Charlottenburg. Im Interview mit der BFD-lerin Sophie Oliveira Fürch, spricht er über die Komplikationen, die pandemiebedingt entstanden sind, die Erfahrungen, die er gesammelt hat, und über vieles mehr. Warum hast du dich für einen Freiwilligendienst entschieden?
Ich wusste nicht genau, was ich später machen sollte, damals hatte ich eigentlich vor, ein Handwerk auszuüben. Ich habe allerdings keinen Platz bekommen und bin dann über eine Bekannte, die beim ASB tätig ist, zum FSJ in der Kita gekommen.

Wie funktioniert die Arbeit in einer Kita während einer Pandemie? Welche Schwierigkeiten haben sich ergeben und wie wurden diese gemeistert?
Ich bin seit dem 1. August hier, da hat uns die Pandemie noch nicht so eingeschränkt. Jetzt merkt man einen deutlichen Unterschied, da aufgrund der Notbetreuung weniger Kinder da sind, das Tragen der Maske verpflichtend ist und man muss beachten, wie viele Eltern sich wo aufhalten. Vor allem die Leitung hat viel Arbeit, das alles zu managen.

Wie funktioniert die Notbetreuung in der Kita?
Es darf nur eine bestimmte Prozentzahl an Kindern in die Kita. Die Eltern füllen mindestens eine Woche vorher einen Zettel aus mit den Angaben an welchen Tagen und wie lange die Kinder in die Kita gehen, sodass unsere Leitung die Übersicht hat.

Was hat dir deine Zeit als Freiwilligendienstleistender bisher für neue Erkenntnisse und Erfahrungen gebracht?
Ich habe natürlich eine ganz andere Berufsrichtung gewählt und damit neue Erkenntnisse im sozialen Bereich gewonnen. Ein Freund von mir macht die Ausbildung zum Tischler, durch seine Erzählungen und meiner Arbeit hier, habe ich erkannt, dass mir die Arbeit in der Kita definitiv mehr Freude macht, als womöglich in einem Handwerk.
Neu gelernt habe ich vor allem wichtige pädagogische Grundkenntnisse. Ich habe gelernt, auf die Probleme und Bedürfnisse der Kinder einzugehen, anstatt evtl. mit ihnen zu meckern. Hinzu kommt, die Zusammenarbeit im Team, die hat sich als wirklich wichtig erwiesen. Man muss Absprache halten, klären, wer in die Pause geht, etc.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?
Natürlich die Arbeit mit den Kindern. Hier aktiv mit dabei zu sein, ist auf jeden Fall sehr interessant, da es nochmal etwas anderes ist, als es als Außenstehender zu hören. Außerdem habe ich viele neue Leute und auch unterschiedliche Kulturen kennengelernt.

Was macht deine Arbeit besonders?
Man arbeitet wirklich an der Erziehung der Kinder. Man prägt sie fürs Leben, lehrt ihnen den Umgang mit anderen Kindern, Ordnung, Respekt und viele weitere wichtige Werte und moralische Grundkenntnisse.

Welche Pläne hast du für deine Zukunft?
Ich möchte die Ausbildung zum Sozialassistenten machen und danach die zum Erzieher. Mit meinem FSJ habe ich eine super Zukunftsaussicht gewonnen. Es würde mich freuen, beim ASB später auch als ausgebildeter Erzieher tätig zu werden.

 

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news-419 Thu, 15 Apr 2021 15:36:00 +0200 Impfzentrum am Flughafen Tempelhof schließt vorübergehend /aktuelles/details/impfzentrum-am-flughafen-tempelhof-schliesst-voruebergehend Laut einem Beschluss der Berliner Senatsverwaltung wird der Impfbetrieb im Flughafen Tempelhof vom 21.04. bis 04.05.2021 ausgesetzt.
 
In diesem Zeitraum bleibt das Impfzentrum geschlossen. Es finden lediglich Einarbeitungen und Trainings von neuen Mitarbeitenden statt.

In Zukunft wird hier zusätzlich zum bisher verwendeten Impfoff Astrazeneca auch das COVID-19 Vaccine Moderna zum Einsatz kommen.
 
Der ASB Berlin bedauert die zeitweise Schließung und bereitet die Mitarbeitenden auf die Neueröffnung vor.

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Aktuelle Nachrichten
news-418 Mon, 15 Mar 2021 20:14:00 +0100 Berlin nimmt Impfbetrieb in Tegel und Tempelhof wieder auf – ausgefallene Termine werden nachgeholt /aktuelles/details/berlin-setzt-impfen-mit-astrazeneca-aus Das Bundesministerium für Gesundheit hat nach Empfehlung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Impfstoff AstraZeneca wieder freigegeben. Zuvor hatte die Konferenz der Gesundheitsminsterinnen und -minister darüber beraten und beschlossen und auch eine entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Kenntnis nehmen können. Das Land Berlin wird bereits am Freitag, den 19. März 2021, den Impfbetrieb in den Impfzentren Tegel und Tempelhof wieder aufnehmen.

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci: „Es ist gut, dass Deutschland der Empfehlung der European Medicines Agency (EMA) folgt und damit das Impfen mit AstraZeneca auch in Berlin weitergeht. Ich rufe alle, die eine Einladung zur Impfung erhalten haben auf, die Chance zum Impfen zu ergreifen. Alle, die berechtigt sind, eine Impfung zu erhalten, werden ausdrücklich über mögliche Risiken aufgeklärt. Die EMA hat erneut bestätigt, dass das Impfen mit AstraZeneca eine hohe Wirksamkeit hat und vor schweren oder tödlichen Krankheitsverläufen schützt. Es ist wichtig, dass jetzt mehr über die seltenen Nebenwirkungen aufgeklärt wird.“

Der Neustart mit dem Impfstoff von AstraZeneca ist wie folgt organisiert:

Die in der Zukunft liegenden Termine, die am Montag (15.3) abgesagt wurden, werden wieder eingesetzt. Dazu werden die Impfberechtigten per Mail und SMS kontaktiert, soweit die Kontaktdaten hinterlegt sind. Auch wenn sie keine Nachricht erhalten, können sie ohne Kontakt zur Hotline direkt zum ursprünglichen vereinbarten Termin im Impfzentrum Tegel oder Tempehof erscheinen.
Impfberechtigte, deren Termin durch den Impfstopp zwischen Montagnachmittag und Donnerstag nicht zustande gekommen ist, können diesen Samstag und Sonntag ohne Termin direkt zu den Öffnungszeiten in das ursprünglich für sie gebuchte Impfzentrum Tegel (9-18 Uhr) oder Tempelhof (14-18 Uhr) kommen. Sie müssen alle nötigen Unterlagen mitbringen. Sie können stattdessen ihren ausgefallenen Termin auch ganztägig an einem beliebigen Werktag der kommenden Woche nachholen, indem sie sich bei der Impfhotline melden und einen Termin vereinbaren.

Bei Fragen steht die Impf-Hotline unter 030/9028-2200 zur Verfügung.

 

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Aktuelle Nachrichten
news-417 Mon, 15 Mar 2021 15:56:14 +0100 Katastrophenschutz-Einsatz in Neu-Hohenschönhausen /aktuelles/details/katastrophenschutz-einsatz-in-neu-hohenschoenhausen Am Sonntag, 14. März 2021 war die Wasserversorgung in einzelnen Straßenzügen in Neu-Hohenschönhausen in Berlin-Lichtenberg für viele Stunden unterbrochen. Über 2000 Haushalte waren betroffen. Grund war ein Wasserrohrbruch. Der Betreuungsdienst des ASB-Katastrophenschutzes war von 12 Uhr mittags bis 22:30 Uhr zusammen mit dem Katastrophenschutz des Bezirksamtes Lichtenberg und den Berliner Wasserbetrieben im Einsatz. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) bedankte sich vor Ort persönlich für die Unterstützung des ASB.

Die Samariterinnen und Samariter versorgten Anwohnerinnen und Anwohner, die ihre Wohnungen wegen Corona oder aus anderen Gründen nicht verlassen konnten, mit Wasser. In zweier Teams gingen sie durch die betroffenen Straßenzüge, machten die Menschen auf die Hilfsangebote aufmerksam und brachten die Wasserbeutel von den Berliner Wasserbetrieben bis vor die Haustür. Von mehreren Fahrzeugen aus gab der ASB an drei Standorten weitere Wasserbeutel aus. Die Berliner Wasserbetriebe stellten außerdem an acht Standorten sogenannte Zapfsäulen im öffentlichen Straßenland zur Verfügung.

Der stellvertretende Fachdienstleiter des ASB-Katastrophenschutzes Berlin bedankt sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir der Bevölkerung in Neu-Hohenschönhausen helfen konnten. Die Hilfe wurde dankbar angenommen. Gegen Ende eines langen Einsatzes versorgten uns die Anwohnerinnen und Anwohner sogar mit Kaffee und Tee. Das ist nicht selbstverständlich. Für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Lichtenberg, der Polizei, den Berliner Wasserbetrieben und allen Helferinnen und Helfern möchten wir uns herzlich bedanken.“

 

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Aktuelle Nachrichten
news-416 Sat, 13 Mar 2021 10:21:39 +0100 Videopremiere Aktion #Hoffnungsmaschine /aktuelles/details/aktion-hoffnungsmaschine-videopremiere-der-berliner-hilfsorganisationen-der-band-erdmoebel-und-des-1-fc-union-berlin Mit einer Botschaft der Hoffnung wollen die Berliner Hilfsorganisationen, die Band Erdmöbel, prominente Unterstützer*innen einen Beitrag zur Überwindung der Corona-Pandemie und zu einem Start in eine wieder unbeschwerte Zeit mit Zusammentreffen, Konzerten, Kultur und Leichtigkeit leisten. Das Video zur Aktion #Hoffnungsmaschine wird bei der heutigen Pressekonferenz des 1. FC Union Berlin im Anschluss an das Spiel gegen den 1. FC Köln vorgestellt. Mit dem Video möchten die fünf Hilfsorganisationen einen positiven Beitrag zum gesellschaftlichen Impf-Diskurs leisten und die Impfakzeptanz in der Bevölkerung stärken.

Warum die Aktion gerade jetzt so wichtig ist, erklärt Jörg Hinderberger, Initiator und Landesgeschäftsführer des ASB Berlin, stellvertretend für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und den Malteser Hilfsdienst: „Nach einem Jahr Pandemie, vielen negativen Schlagzeilen, Einsamkeit und Sorgen, möchten wir mit unserer Aktion #Hoffnungsmaschine ein positives Signal senden. Wir wollen, dass es wieder laut wird im Stadion. Wir wollen miteinander jubeln, Familie und Freunde treffen, in die Kneipe gehen, Leichtigkeit genießen. Hierfür halten wir zusammen. Hierfür schützen und stützen wir einander.“  Das Impfen ist verbunden mit der Hoffnung, endlich einen Weg aus der Krise zu finden. #Hoffnungsmaschine steht als Metapher für die Impfzentren sowie für jeden Einzelnen, der sich für seinen Verein engagiert, den vielen geschlossenen Betrieben beim Überleben hilft, sich an die AHA-Regeln hält, sich impfen lässt und hoffnungsvoll in die Zukunft blickt. „Gemeinsam lassen wir die Hoffnungsmaschine laufen“, so Jörg Hinderberger.

Neben den Erdmöbeln wirken weitere Prominente in dem Video #Hoffnungsmaschine mit:  Maren Eggert, Judith Holofernes, Désirée Nosbusch, Wolfgang Niedecken, Jean Bork, Suzie Kerstgens von Klee, Jens Schwan, Sheila Wolf, die Spieler des 1. FC Union Marius Bülter und Maria Pia Zander-Zeidam sowie Helfer*innen der Berliner Hilfsorganisationen. Sie alle senden in dem Video ihre Hoffnungsbotschaften für die Zeit nach der Pandemie. Unter dem Hashtag #Hoffnungsmaschine kann jetzt jede*r bei der Aktion mitmachen und ihre oder seine Hoffnungsbotschaft über die Sozialen Medien teilen.

„Die Sehnsucht nach Nähe und Gemeinsamkeit wächst mit jedem Tag. Hoffnungsvoll und optimistisch nach vorne zu schauen, fällt inzwischen vielen Menschen schwer. Umso wichtiger ist jeder kleine Schritt auf dem Weg zurück. Wir helfen dabei gerne mit, wo immer es uns möglich ist und unterstützen diejenigen, die ebenfalls einen Beitrag dazu leisten. Es gibt noch so viel zu tun auf dem Weg zurück ins normale Leben, aber eine kleine Melodie, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht, kann das ein bisschen leichter machen. Deshalb unterstützen wir das Projekt #Hoffnungsmaschine sehr gerne“, erklärt Christian Arbeit, Geschäftsführer Kommunikation des 1. FC Union Berlin.  

Hoffnungsträger der Aktion sind die Berliner Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst. Als Betreiber der sechs Berliner Impfzentren möchten sie einen Beitrag zur Überwindung der Corona-Pandemie leisten.

Mehr Informationen zur Aktion gibt es auf www.hoffnungsmaschine.de. Informationen zu den Berliner Impfzentren finden Sie auf www.wirhelfenberlin.de. Informationen zur Band finden Sie auf https://erdmoebel.de.

Anmerkung für die Redaktionen: Das Video ist am 13.03. ab 16.15 Uhr auf den benannten Kanälen zu sehen.

> Medieninformation zum Download

 

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Aktuelle Nachrichten
news-415 Mon, 08 Mar 2021 09:57:55 +0100 Impfzentrum Flughafen Tempelhof eröffnet /aktuelles/details/asb-berlin-und-dlrg-nehmen-tempelhof-in-betrieb Das Impfzentrum Tempelhof nimmt heute den Impfbetrieb auf. In dem ehemaligen Flughafen können bei maximaler Auslastung bis zu 2 000 Menschen täglich gegen Covid-19 geimpft werden. Betrieben wird das Impfzentrum vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und von der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Das Impfzentrum in Hangar 4 des ehemaligen Flughafens Tempelhof ist heute erfolgreich gestartet. In Tempelhof können ab jetzt bis zu 2 000 Impfungen pro Tag mit dem Impfstoff Astrazeneca durchgeführt werden. Geimpft werden hier vor allem ErzieherInnen, LehrerInnen und PolizistInnen. Die Aufklärung und Impfung selbst wird, wie in allen Berliner Impfzentren, durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) organisiert. Der Impfbetrieb findet vorerst nur nachmittags statt, der Ganztagsbetrieb ist demnächst geplant.

Für Detlef Kühn, stellv. ASB-Landesvorsitzender Berlin, sind die Impfzentren Symbol für die Bekämpfung der Pandemie: „Dass sich Kinder, Eltern, Erzieherinnen, Lehrer und Mitarbeitende durch den Impfschutz bald sicherer fühlen können, ist eine wichtige Nachricht. Gute Bildung ist die Basis unserer Gesellschaft. Ich freue mich, dass wir einen Beitrag leisten können. Ein großer Dank gilt den vielen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden von ASB und DLRG.“ Dass die Helferinnen und Helfer sehr gut auf den Impfstart vorbereitet sind, zeigte der finale Testlauf, welchen das Team für Realistische Notfalldarstellung des ASB Berlin im Vorfeld durchgeführt hat.

Das Impfzentrum Tempelhof ist neben dem Impfzentrum Erika-Heß-Eisstadion, das bereits im Januar eröffnet hat, nun das zweite Impfzentrum, das der ASB Berlin in Kooperation mit der DLRG Berlin betreibt. Kühn lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner: „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der DLRG beim Impfprojekt ist eine sehr positive Erfahrung. Der ASB und die DLRG werden hier gemeinsam für die bestmögliche Betreuung der Menschen sorgen, die zur Impfung in das Impfzentrum Tempelhof kommen.“

Mario Czaja, Präsident des Berliner Roten Kreuzes (DRK), blickt voller Optimismus auf das neue Impfzentrum: „Ich freue mich, dass wir heute das 6. – und damit letzte - Impfzentrum für Berlin am ehemaligen Flughafen Tempelhof an den Start bringen. Damit steht jetzt die vollständige Infrastruktur für das Impfen in unserer Stadt. Wir sind in den letzten Wochen gut vorangekommen und können immer mehr Menschen einen Impfschutz geben. So haben in den bisher fünf geöffneten Impfzentren inzwischen ca. 129 000 Berlinerinnen und Berliner die 1. Impfung bekommen und ca. 70 000 bereits die 2. Impfung. An diesem Erfolg haben alle Berliner Hilfsorganisationen Anteil, denn sie leisten als Betreiber der Impfzentren großartige Arbeit. Dementsprechend groß ist die Dankbarkeit der Geimpften. Die Hilfsorganisationen zeigen Tag für Tag eindrucksvoll: Wir helfen Berlin. Ein Ort der Hoffnung wird Tempelhof jetzt auch in der Pandemie.“  
Die sechs Berliner Impfzentren werden von den fünf Berliner Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD) unter Leitung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) betrieben.
 
Ab sofort gibt es von der U-Bahn-Stadion Paradestraße einen Shuttleservice, der die Impfgäste täglich zwischen 12.00 und 19.30 Uhr direkt vor den Eingang des Impfzentrums und wieder zurückbringt. Ab dem 22. März, wenn der Impfbetrieb auf zwei Schichten ausgeweitet wird, verkehren die Shuttle Busse von 8.30 bis 19.30 Uhr. Die kostenlose Fahrt dauert etwa drei Minuten.

Für die Berichterstattung über die Inbetriebnahme des Corona-Impfzentrums CIZ Flughafen Tempelhof wurde folgendes Presse-Pooling eingerichtet:
                                                                                           
Verantwortlich für den Pool für Fernsehbilder ist die rbb-Abendschau. Bilder können direkt angefordert werden unter der Nummer: 030 97993-52300.

Die AFP übernimmt den Pool für Fotos. Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an Tobias Schwarz, E-Mail: Tobias.Schwarz@afp.com oder mobil über 0174-9384-022.

Die AP – Associated Press übernimmt den Pool für Wort. Diesbezügliche Anfragen für Wort richten Sie bitte an: Frank Jordans, E-Mail: fjordans@ap.org oder mobil über 0170-2215-147.

> Medieninformation zum Download

Pressekontakte:

Projektbüro Impfzentren Berlin                    
Regina Kneiding
Tel. +49 (0)30 600 300-1246
Mobil +49 (0)152 5205 8716
E-Mail: presse@drk-berlin.de

ASB Landesverband Berlin e.V.
Patricia Dichtl
Tel.: +49 (0)30 - 21307-118
Mobil +49 (0)176 12130730
E-Mail: p.dichtl@asb-berlin.de

ASB Landesverband Berlin e.V.
Melanie Rohrmann
Tel.: +49 (0)30 - 21307-122
Mobil +49 (0)175 434 54 35
E-Mail: m.rohrmann@asb-berlin.de

 

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Realistische Notfalldarstellung Aktuelle Nachrichten
news-414 Tue, 02 Mar 2021 16:47:14 +0100 ASB setzt ein Zeichen für Menschlichkeit und Vielfalt /aktuelles/details/asb-setzt-ein-zeichen-fuer-menschlichkeit-und-vielfalt Gemeinsam mit über 400 Organisationen unterstützt der ASB die Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt, die sich entschieden gegen Rassismus und Rechtsextremismus wendet und vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteurinnen und Akteure warnt. „Der Ausgrenzung von Minderheiten stellen wir uns entschieden entgegen. Wir setzen uns für eine inklusive Gesellschaft ein, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben. Menschen mit Behinderungen sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Dafür engagieren wir uns. Menschlichkeit ist stärker als Hass“, sagt der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein.

Ziel der Mitzeichnenden ist es, im Superwahljahr ein Zeichen für Demokratie zu setzen und zu betonen, dass es bei der Wahl auf jede einzelne Stimme ankommt.

> zur Erklärung und Liste der Mitzeichnungen

> zur Pressemitteilung auf www.asb.de

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Aktuelle Nachrichten
news-412 Wed, 17 Feb 2021 13:23:00 +0100 Rewe-Märkte spenden 1000 Äpfel und mehr für Kältehilfe am Adlergestell /aktuelles/details/rewe-maerkte-spenden-1000-aepfel-und-andere-lebensmittel-fuer-kaeltehilfe-im-adlergestell Das Tagesbudget reicht für das Nötigste. Die Freude über alles, was darüber hinaus geht, ist groß. Dank der Unterstützung von inzwischen acht REWE-Märkten aus Berlin-Köpenick und Biesdorf kann die ASB-Kältehilfeeinrichtung am Adlergestell ihre Übernachtungsgäste mit zusätzlichen Lebensmitteln versorgen. Zuletzt spendeten REWE Filialen aus Treptow-Köpenick 1000 Valentins-Äpfel. Warum sie sich so engagieren, wie es dazu kam und wie die Spenden ankommen, darüber berichten Ronny Jarius (REWE-Markt Wendenschloßstraße), Mike Baer (REWE-Markt Schnellerstraße), Benjamin Schober (REWE-Markt Köpenicker Straße in Biesdorf), die Initiatorin der Lebensmittelspenden Barbara Kunst vom ASB Berlin und ASB-Einrichtungsleiterin Kathrin Liebscher im Interview. Barbara Kunst hatte Ronny Jarius noch in guter Erinnerung: „Herr Jarius und ich haben uns bereits im Rahmen des ASB-Sommerfests 2017 in der Werft Wendenschloßstraße kennengelernt. Damals benötigten wir Parkplätze für die Fahrzeuge unserer Gäste und der REWE-Markt liegt direkt nebenan. Herr Jarius hat sofort zugesagt. Die spontane Hilfsbereitschaft hat mich damals schon beeindruckt. Ich bin selbst Köpenickerin und als unsere Kältehilfeeinrichtung am Adlergestell eröffnete, lag es für mich nahe, in der Umgebung nach Unterstützung für Lebensmittelspenden zu suchen. Ich hab mich an Herrn Jarius erinnert und schrieb ihm Ende Oktober eine E-Mail mit dem Wortlaut: „Können sie sich vorstellen, uns zu unterstützen…?“. Es dauerte keine 20 Minuten, bis die Antwort kam. „Hallo Frau Kunst, wir können uns das vorstellen. Melde mich. „

Dann ging alles ganz schnell. Der Inhaber des REWE-Marktes in der Wendenschloßstraße holte noch sieben weitere REWE-Märkte aus der Bahnhofstraße in Berlin-Köpenick, der Schnellerstraße in Niederschöneweide, der Rummelsburger Straße in Oberschöneweide, zwei Filialen aus Johannisthal und  eine aus der Köpenicker Straße im angrenzenden Biesdorf und den Rewe-Markt in Schmöckwitz ins Boot. Für Ronny Jarius ist das Engagement für Bedürftige gerade im Kiez eine Herzensangelegenheit: „Um Unterstützung für Bedürftige zu akquirieren, geben wir u.a. der ASB-Mitgliederwerbung an unserem Markt Raum. So habe ich auch den Wünschewagen und viele andere Hilfsangebote des ASB kennengelernt und bin seit zwei Jahren selbst Mitglied. Die Verbindung zum ASB bestand also bereits.“ Mit einer Umfrage an alle anliegenden Märkte organisierte Ronny Jarius Verstärkung durch sieben weitere REWE-Märkte: „Uns geht es in erster Linie darum, die Obdachlosen vor unserer Haustür zu unterstützen und wir freuen uns, dass wir mit den Lebensmittelspenden einen Beitrag für die Gesellschaft leisten können“, erklärt Jarius.

Alle zwei Wochen erreicht die Kältehilfeeinrichtung im Adlergestell seitdem eine neue Lebensmittelspende, eine Riesenunterstützung! „Das ist ein echtes Geschenk! Unsere Gäste bekommen zusätzlich zur Suppe und Tee auch Kaffee, Milch, Obst, Reis, Nudeln, Süßigkeiten, , Pudding als Nachtisch, Getränkepäckchen für unterwegs u.v.m. Sie freuen sich riesig darüber. Die leuchtenden Augen, wenn man fragt: “ Möchten sie eine Banane oder einen Fruchtbecher? Für mich sind es die leuchtenden Augen, wenn sich die Leute freuen. Dann weiß ich, alles richtig gemacht! Das alles wäre ohne die Unterstützung der REWE-Märkte nicht möglich“, erklärt Einrichtungsleiterin Katrin Liebscher.

Frau Liebscher hat die Kältehilfeeinrichtung zusammen mit ihrem Team seit dem ersten November aufgebaut. Anfangs noch mit nur 20 Plätzen belegt, sind heute regelmäßig fast alle 70 Übernachtungsplätze vergeben. Ronny Jarius hat sich gleich in den ersten Tagen ein Bild von der Unterkunft gemacht. „Ich war angenehm überrascht vom Zustand der Einrichtung. Anfangs war sie noch leer. Ich habe dann auch Obdachlose persönlich angesprochen und auf die neue Unterkunft aufmerksam gemacht.“ Dass es hier ein warmes Bett, wechselnde warme Mahlzeiten, Frühstück sowie Hygiene- und Waschmöglichkeiten gibt, hat sich inzwischen rumgesprochen. Die „Lebensmittel-Wunschliste“ sendet Katrin Liebscher vierzehntätig zum jeweils liefernden REWE-Markt. Am 28. Januar 2021 lieferte Benjamin Schober Inhaber des REWE -Marktes in der Köpenicker Straße in Biesdorf selbst: „Ob Kartoffeln im Glas, Schokoriegel, Desinfektionsspray oder Masken – wir helfen gern. Wir müssen nur wissen, wo und wie. Deshalb habe ich mich wahnsinnig gefreut, als die Anfrage kam.“

Im Winter ist der Bedarf an Übernachtungsplätzen auch in Köpenick groß, weiß Mike Baer, Inhaber des REWE-Markts in der Schnellerstraße. Er ist froh, dass seine Spende gut ankommt und überzeugt von dem Engagement in der ASB-Kältehilfeeinrichtung: „Dass Sie so viele Plätze zur Verfügung stellen, zeigt, dass es auch hier draußen Bedarf gibt. Da ist es für mich selbstverständlich, dass wir uns hier in unserer Region engagieren. Die Lebensmittelspenden sind ein unkomplizierter und schneller Weg zu helfen. Alles kommt direkt da an, wo es hin soll. Und die Art und Weise, wie sich hier gekümmert wird, ist ganz, ganz toll. Das muss erst einmal geschafft werden. Mein Wunsch wäre, dass es noch mehr Manpower gibt, damit Obdachlose wieder in die Gesellschaft integriert werden können. In dieser Gesellschaft müsste niemand auf der Straße schlafen.“

Dass die REWE-Märkte mit ganzem Herzen dabei sind, zeigte auch die jüngste außerplanmäßige Spende von 1000 Valentinsäpfeln am 16. Februar 2021. Das Team vor Ort freut sich riesig und der ASB Berlin bedankt sich herzlich für die tolle Unterstützung!

Melanie Rohrmann

 

Mehr Infos:

 

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Aktuelle Nachrichten
news-413 Mon, 15 Feb 2021 13:36:00 +0100 Freiwilligen Talk: Krankentransport /aktuelles/details/freiwilligen-talk-mit-julius-vom-krankentransport Julius absolviert seinen Bundesfreiwilligendienst beim Krankentransport vom ASB Berlin. Im Interview mit Sophie Oliveira Fürch (BFD-lerin in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) spricht er über seine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Rettungssanitäter, über die Motivation für den Freiwilligendienst und seine Ziele in der Zukunft. Sophie: Wieso hast du dich für einen Freiwilligendienst nach der Schule entschieden?
Julius: Ich wollte nach der Schule nicht direkt studieren und immer mehr theoretisches Wissen sammeln, um im Anschluss in der Arbeitswelt ins kalte Wasser geworfen zu werden. Mir stand nach zwölf Jahren Lernen der Sinn nach etwas Praktischem. Ich wollte gerne den Arbeitsalltag kennenlernen und zugleich die Zeit mit etwas Sinnvollem verbringen.

Welche Aufgaben gehören zu deinem BFD?
Hauptsächlich gehört zu meinem BFD die Arbeit im Krankentransport. Es kommen aber auch andere Aufgaben dazu, zum Beispiel werden mir auch Sanitätsdienste zugeteilt.

Wie lange ging deine Ausbildung zum Rettungssanitäter und woraus bestand sie?
Die Ausbildung zum Rettungssanitäter dauerte insgesamt dreieinhalb Monate oder 520 Stunden. Davon absolviert man 160 Stunden theoretische Grundausbildung in der ASB Akademie, 160 Stunden auf einem Rettungswagen, 160 Stunden in einem Krankenhaus in der Pflege und schließlich eine 40-stündige Abschlusswoche in der ASB Akademie. In dieser Zeit werden auch die Prüfungen durchgeführt.

Was hast du Neues dazu gelernt?
Bisher war ich eigentlich kaum in der Einsatzstelle, sondern in der Rettungssanitäter Ausbildung. In der Akademie lernt man dabei sehr viel Theorie, im Klinik-Praktikum lernt man Basismaßnahmen, wie EKGs kleben und Zugänge legen. Im Rettungswachen-Praktikum kann man das, was man bis dahin gelernt hat, in der Praxis anwenden und lernt den Alltag im Rettungsdienst kennen. Insgesamt habe ich viel über grundlegende Anatomie, Notfallbilder und Notfallsituationen gelernt und viele wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Was macht dir besonders Spaß?
Ich hatte das Glück, in meiner Ausbildung viele spannende Fälle auf dem Rettungswagen mitzuerleben. Es tut gut, dem Patienten in Notfallsituationen helfen zu können.

Verläuft dein BFD so wie du dir es vorgestellt hast oder gibt es Dinge, die anders als erwartet sind?
Die Rettungssanitäter Ausbildung war noch wesentlich interessanter und besser als ich es erwartet habe. Insgesamt kann man sagen, dass meine Erwartungen auf jeden Fall übertroffen wurden.

Was erhoffst du dir, für deine Zukunft mitzunehmen?
Ich hoffe, dass mir der Krankentransport die nächsten Monate viel Spaß macht und ich dabei viele Erfahrungen mitnehme. Ich würde mir auch wünschen, dass ich in Zukunft nochmal im Rettungsdienst arbeiten und meine Qualifikation zum Rettungssanitäter weiterhin nutzen kann.

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news-411 Sat, 06 Feb 2021 19:54:05 +0100 Neue Kältehilfeeinrichtung innerhalb von 24 Stunden aufgebaut /aktuelles/details/neue-kaeltehilfeeinrichtung-innerhalb-von-24-stunden-aufgebaut Am Abend des 6. Februars öffnete die neue Kältehilfeeinrichtung des ASB Berlin in dem a&o Hostel in der Boxhagener Straße 73. In einer sensationellen Gemeinschaftsleistung aus Ehrenamt und Hauptamt konnte die Unterkunft innerhalb von 24 Stunden aufgebaut werden.

Das Hostel steht bis zum 30. April obdachlosen Menschen zur Verfügung. Insgesamt 100 Betten werden Tag und Nacht bereitgestellt. Zum Schutz aller werden Besucherinnen und Besucher mittels Corona-Schnelltests vor dem Eintritt getestet.

Berlin stellt an diesem Wochenende vor dem Hintergrund der eisigen Temperaturen mehrere zusätzliche Plätze im Warmen für Obdachlose bereit. Die Temperaturen sinken an diesem Wochenende weit unter null Grad Celsius und auf Berlins Straßen leben Tausende von Menschen ohne Obdach.

Um auf die neu geschaffene Übernachtungsmöglichkeit aufmerksam zu machen, ist der Regionalverband Berlin-Nordwest mit zwei Kältebussen auf den Straßen Berlins unterwegs und informiert obdachlose Menschen über das neue Angebot.

Gerne möchten wir in diesem Zusammenhang die Bitte der Senatsverwaltung für Soziales teilen: Sehen Sie bitte nicht weg, wenn Sie eine Erfrierungsgefahr vermuten. Wer vermutet, dass eine Person unter Kälte leidet, sollte diese höflich ansprechen und fragen, ob Hilfe gewünscht wird. Es könnte bei diesen Temperaturen lebensgefährlich werden, draußen zu schlafen. Gewählt werden sollten in solchen Fällen die Notnummern 110 oder 112.

 

Fotos: ASB Berlin

 

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news-410 Wed, 03 Feb 2021 19:47:00 +0100 ASB unterstützt Notevakuierung in Berlin-Köpenick /aktuelles/details/asb-unterstuetzt-notevakuierung-in-berlin-koepenick Von Sonntag bis Mittwoch waren Einsatzkräfte des ASB Berlin bei der Evakuierung und den Abstützarbeiten in der gefluteten Baugrube in Köpenick im Einsatz.

Am Sonntagnachmittag war eine Baugrube in der Altstadt mit Wasser vollgelaufen. 18 Häuser rund um die Pohlestraße wurden evakuiert. In der Nacht von Sonntag auf Montag und am Vormittag mussten an der Pohlestraße und an der anliegenden Dorotheenstraße und Müggelstraße in Köpenick bis zu 360 Personen aus 18 Gebäuden ihre Wohnungen verlassen.  

Rund 80 Stunden hat unser Fernmeldedienst dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin mit unserem Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) als Führungsunterstützung gedient. Am Sonntagabend waren außerdem der ASB Regionalverband Berlin-Nordwest e.V. und der ASB Regionalverband Berlin-Nordost e.V. mit im Einsatz

Fast durchgehend mit drei Fernmeldern besetzt diente der ELW 2 aus unserem Katastrophenschutz dem Bezirksbürgermeister Oliver Igel, seiner Pressesprecherin und den Kats Beauftragten von Lichtenberg und Köpenick als Befehlsstelle der örtlichen Einsatzleitung. Der ELW 2 war während dem Einsatz die Ansprechstelle für die Polizei, für das THW, für die Verpflegungskomponente des DRK und der gesamten Presse.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit insbesondere bei den THW-Ortsverbände im THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, den DRK-Kreisverbände im DRK-Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V.
und der Polizei Berlin.

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