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Veranstaltungspublikum
Starkes Zeichen in Berlin

Wir fordern eine gerechte Pflegereform!

Am 12. Mai 2026, dem Internationalen Tages der Pflege hat der ASB Berlin gemeinsam mit Pflegekräften, pflegenden Angehörigen, weiteren Verbänden und hunderten engagierten Menschen vor dem Bundesministerium für Gesundheit in Berlin ein unüberhörbares Zeichen gesetzt. Unter dem Motto „Pflegereform: Nicht reden. Handeln!“ machten die Demonstrierenden auf die Missstände in der Pflege und die Mängel der geplanten Pflegereform aufmerksam.

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Laut für die Pflege: wir demonstrieren vor dem Bundesministerium für Gesundheit in Berlin für eine gerechte Pflegereform.

Foto: ASB/ Jan Weisbrod

Die geplante Pflegereform vom Bundesgesundheitsministerium sieht Sparmaßnahmen auf Kosten von Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen vor. Pflegebedürftigkeit darf nicht zur sozialen Frage werden. Wir brauchen eine Reform, die:

  • solidarisch finanziert ist,
  • soziale Gerechtigkeit sichert,
  • und Pflegebedürftige, ihre Angehörigen sowie die Anbieter von Pflegeleistungen verlässlich unterstützt.

Unser Präsidiumsmitglied Carla Eysel (Vorstand Personal und Pflege Charité Berlin) macht deutlich, wofür der ASB Berlin steht und wofür wir gemeinsam eintreten.

„Pflege ist eine der bedeutsamsten Leistungen unserer Gesellschaft und verdient eine Reform, die diesem Anspruch gerecht wird. Als ASB setzen wir uns dafür ein, dass Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verlässlich und frühzeitig unterstützt werden. Denn Pflegebedürftigkeit darf kein Armutsrisiko sein – heute, am Tag der Pflegenden und jeden Tag."

Der ASB Berlin steht für eine Pflege, die schützt, stärkt und niemanden zurücklässt. Unser Dank gilt allen, die vor Ort waren und ihre Stimme für eine menschenwürdige Pflege erhoben haben.

Weitere Informationen und die ausführliche Position des ASB finden Sie in der Pressemitteilung des ASB Deutschland:

ASB zur geplanten Pflegereform: „Pflege ist kein Markt, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“