5 Fragen an Carla Eysel
Wir freuen uns riesig, Carla Eysel als neues Mitglied unseres Präsidiums begrüßen zu dürfen. Carla Eysel ist Vorstand für Personal und Pflege bei der Charité Berlin und bringt damit genau die Expertise mit, die uns als Wohlfahrtsverband antreibt: Menschen in den Mittelpunkt stellen. Wir sind stolz darauf, sie künftig gemeinsam mit unserem Präsidenten Michael Müller an unserer Seite zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit! Was sie antreibt, welche Themen sie bewegen und worauf sie sich in ihrer neuen Rolle freut – das erfahrt ihr in diesem Interview.

Präsidiumsmitglied Carla Eysel
Foto: Charité/Robert LehmannWas bedeutet es für Sie, nun Teil des Präsidiums des ASB Berlin zu sein und auf was freuen Sie sich in Ihrer neuen Rolle am meisten?
„Es ist für mich eine große Ehre, nun Teil des Präsidiums des ASB Berlin zu sein. Der ASB steht für gesellschaftliches Engagement, praktische Hilfe und ein starkes Miteinander in unserer Stadt. Gerade in einer Zeit, in der Zusammenhalt und soziale Verantwortung immer wichtiger werden, empfinde ich es als sehr wertvoll, an dieser Aufgabe mitwirken zu dürfen.
Ich freue mich besonders darauf, im Team des Präsidiums Impulse für die Weiterentwicklung des Verbandes zu setzen und dazu beizutragen, dass der ASB Berlin auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für die Menschen in Berlin bleibt.“
Welche Schwerpunkte möchten Sie als Teil des Präsidiums setzen? Gibt es Themen oder Bereiche, die Ihnen besonders am Herzen liegen?
„Mir liegt besonders am Herzen, dass der ASB Berlin seine gesellschaftliche Relevanz weiter stärkt und gleichzeitig nah bei den Menschen bleibt. Wichtig ist mir, soziale Teilhabe zu fördern, ehrenamtliches Engagement zu unterstützen und die Verbindung zwischen Haupt- und Ehrenamt weiter zu stärken.
Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass wir als Verband offen für neue Entwicklungen bleiben, ohne unsere Werte aus dem Blick zu verlieren. Dazu gehören aus meiner Sicht auch zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit und eine gute Nachwuchsförderung.“
Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Begeisterung & Spaß und Verantwortungsbewusstsein bilden die Wertebasis des ASB Berlin. Was verbindet Sie persönlich mit diesen Werten?
„Diese Werte sprechen mich persönlich sehr an, weil sie die Grundlage eines guten gesellschaftlichen Miteinanders bilden. Hilfsbereitschaft bedeutet für mich, Verantwortung füreinander zu übernehmen und nicht wegzuschauen. Gemeinschaft ist das, was Menschen trägt und verbindet. Gerechtigkeit ist ein zentraler Maßstab, wenn es darum geht, Chancen fair zu verteilen und Menschen mit Respekt zu begegnen.
Begeisterung und Freude sind ebenfalls wichtig, denn Engagement lebt nicht nur von Pflichtgefühl, sondern auch von Motivation und der Überzeugung, gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun und Wirksam zu sein. Verantwortungsbewusstsein schließlich bedeutet für mich, Aufgaben verlässlich, mit Haltung und mit Blick auf das Gemeinwohl wahrzunehmen. In dieser Wertebasis finde ich mich sehr gut wieder.“
Der ASB Berlin ist fest in der Stadtgesellschaft verankert. Welche Rolle spielt der Verband aus Ihrer Sicht für die Menschen in Berlin?
„Der ASB Berlin ist aus meiner Sicht ein sehr wichtiger Bestandteil der Berliner Stadtgesellschaft. Der Verband steht für konkrete Unterstützung, Verlässlichkeit und Nähe zu den Menschen. Er erreicht Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und bietet Hilfe dort, wo sie gebraucht wird – pragmatisch, menschlich und kompetent.
Gerade in einer vielfältigen und dynamischen Stadt wie Berlin ist ein Verband wie der ASB unverzichtbar. Er stärkt den sozialen Zusammenhalt, schafft Vertrauen und zeigt, dass Solidarität im Alltag ganz praktisch gelebt werden kann. Diese Rolle macht den ASB Berlin so wertvoll.“
Was möchten Sie den Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen des ASB Berlin mit auf den Weg geben?
„Ich möchte allen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen vor allem meinen großen Dank aussprechen. Ihr Engagement, Ihre Dynamik und Ihre Begeisterung machen die Arbeit des ASB Berlin überhaupt erst möglich. Sie leisten jeden Tag einen wichtigen Beitrag für sehr viele Menschen in dieser Stadt und das wird gesehen und geschätzt. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen.“
